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Splatterwelt.ch



The Avengers (2012) [Film-Review]

am 20. April 2012 unter Action, Alien, Creature-Invasion, Fantasy, Komödie, Krieg, Monster, Superhelden abgelegt

The Avengers

Marvel’s The Avengers

Avengers

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Land: USA
Jahr: 2012
Regisseur:
Joss Whedon
Schauspieler:
Chris Hemsworth, Robert Downey Jr., Scarlett Johansson, Chris Evans, Mark Ruffalo, Jeremy Renner, Stellan Skarsgård, Samuel L. Jackson, Gwyneth Paltrow, Cobie Smulders, Tom Hiddleston, Clark Gregg…
Laufzeit:
ca. 142 Minuten
Altersfreigabe:
FSK 12
Release-Datum: 26. April 2012 (Kino - Disney)

Inhalt: Als ein unerwarteter Feind den Weltfrieden und die globale Sicherheit bedroht, sieht sich Nick Fury, führender Kopf der mächtigen internationalen Friedensorganisation S.H.I.E.L.D., gezwungen, das eine Team zusammenzustellen, das die Welt vor dem Absturz in die Katastrophe bewahrt. Eine den Erdball umfassende, nie dagewesene Rekrutierungsaktion beginnt. (Disney)

Einige Bilder zum Film

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Mein Fazit:

Das ultimative Aufeinandertreffen der Superhelden im Marvel-Universum. Für viele Comic-Fans wird mit “The Avengers” ein Traum war, und für alle Nicht-Comic-Kenner ist Joss Whedon’s Film der erste richtige Kino-Blockbuster des Jahres.

Die Vorzeichen für einen tollen Avengers-Film waren nicht gerade die Besten. “Iron Man” und “Iron Man 2” war mit Sprüchen vollgepackte, witzige Action-Streifen und einem tollen Robert Downey Jr. (beide 6/10). “Thor” war ziemlich schlecht, der trotz Shakespeare und tollen Schauspieler mit einer schwachen Story und Charakterentwicklung enttäuschte (4/10). “Captain America” war wieder etwas besser, hier bekam die Figur immerhin einen schönen Aufbau und auch etwas Tiefgang (5/10). Alles durchschnittliche Filme, welche alle auf einen Film hin verwiesen: “The Avengers“.

Zu meiner grossen Überraschung, gesellt sich der Zusammenschluss der Marvel-Superhelden allerdings nicht zum Durchschnitt. Joss Whedon hat hier tolle Leistung erbracht. Die Story ist logischerweise nicht genial ausgearbeiteter, aber das ist gar nicht so schlimm. Viel eher hat man das Beste aus allen “Vor”-Filmen genommen, und dies in einen Streifen gepackt.

Wenn Donnergott Thor auf Superego Iron Man trifft, und jeder meint er sei der Bessere und Stärkere, dann fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch die Lachmuskeln werden gehörig beansprucht. Das Aufeinandertreffen und Ausspielen der vielen sehr eigenwilligen und exzentrischen Figuren wurde wunderbar in Szene gesetzt. Es geht sogar soweit, dass die einzelnen Superhelden in der Gruppe besser agieren als alleine. Auch Hulk ist endlich da angekommen, wo sich die Fans ihn seit langem erhofft haben.

Zum Thema Action: Man kommt definitiv nicht zu kurz! Es explodiert und wird gekämpft was das Zeug hält. Tolle bombastische Special Effects am Laufband - Ein richtiger Augenschmaus. Das 3D hingegen ist wiedermal unnötig. In meinen Augen gabs keine Sequenz, in welcher das 3D einen Mehrwert zum Film beigesteuert hätte.

Einzig beim Bösewicht des Filmes hätte man sich vielleicht etwas besser überlegen müssen. Mit Loki hat man hier den Bruder von Thor als Gefahr für die Menschheit ausgesucht. Wer “Thor” nicht gesehen hat, der wird Mühe haben, die Intention des verstossenen Bruders nachvollziehen zu können. Vielleicht wäre es besser gewesen, einen neuen Über-Bösewicht in den Film zu integrieren. Aber es ist sowieso jedem empfohlen, sich vor der Avengers-Sause im Kino, die bereits erschienen Marvel-Filme zu Hause anzuschauen: Nur so versteht man jede kleine Anspielung und alle Sidekicks in “The Avengers“.

Für mich persönlich war der Film eine sehr positive Überraschung. Joss Whedon hat es geschafft einen unterhaltsamen Superhelden-Clash zu drehen, der nicht zu den durchschnittlichen Hollywood-No-Brainer gehört. Es gibt viel zu lachen, und auch viel zu sehen fürs Action-Auge. Daumen hoch!

4/5 Totenköpfen

1. US-Trailer


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2. US-Trailer


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Bilder: © The Walt Disney Company. All Rights Reserved. ; IMP Awards

Hostel 3 (2011) [Film-Review]

am 01. April 2012 unter Folter, Horror, Torture-Porn abgelegt

Hostel 3

Hostel: Part III

Hostel 3

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Land: USA
Jahr: 2011
Regisseur:
Scott Spiegel
Schauspieler:
Thomas Kretschmann, Kip Pardue, John Hensley, Sarah Habel, Barry Livingston, Kelly Thiebaud, Brian Hallisay, Skyler Stone, Danny Jacobs, Chris Coy, Alicia Vela-Bailey, Gordon Michaels…
Laufzeit:
ca. 103 Minuten
Altersfreigabe:
SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung
Release-Datum: 3. April 2012 (DVD/Blu-Ray - Sony Pictures)

Inhalt: Das Glücksspiel um hohe Einsätze gewinnt in diesem dritten Kapitel der HOSTEL-Reihe eine unheilvolle neue Bedeutung. Auf einer Junggesellenfeier in Las Vegas werden vier Freunde von zwei sexy Begleiterinnen auf eine Privatparty gelockt, weit weg vom Las Vegas Strip. Dort stellen sie mit Entsetzen fest, dass sie zu Figuren in einem perversen Folterspiel geworden sind, bei dem Mitglieder des Elite-Jagdclubs die sadistischste Show der Stadt veranstalten. (Sony Pictures)

Einige Bilder zum Film

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Mein Fazit:

Regisseur Eli Roth ist von der Hostel-Franchise nach Teil 2 abgesprungen, aber natürlich wollen die Studios noch etwas Kohle aus dem Filmnamen rauspressen. Deshalb, jetzt: Teil 3.

Bereits der zweite Teil knüpfte in praktisch keinem inhaltlichen Aspekt mehr an seinen Vorgänger an. Dasselbe gilt nun auch für Teil 3. Eine Gruppe Männer reist für eine Bachelor-Party nach Vegas, und geraten dort in die Hände böser Menschen. Neu ist die Location Las Vegas. Anstatt irgendwo im Osten zu sein, wo eh niemand nach einem suchen wird, ist man nun in Las Vegas. Aber hier interessiert sich auch keiner für dich, denn: What happens in Vegas, stays in Vegas.

Die Schauspieler sind schlecht, deren Figuren ebenso. Alles ist viel zu oberflächlich, so dass man nie irgendeine Verbindung zu den Opfer aufbauen könnte, geschweige denn möchte. Zeit dazu hätte man eigentlich genug.  Leider wurde auch bei den Special-Effects nachgelassen. Vieles passiert im Off. Meistens spritzt einfach ein bisschen Blut in der Luft herum. Gegen den Schluss hin wird dies etwas besser, aber im Vergleich zu den prominenten Vorgängern hat man hierfür nur ein müdes Lächeln übrig.

Hostel 3 kommt in keinster Weise auch nur annähernd an seine Vorgänger ran. Wer nicht weiss was mit seiner Zeit anzufangen, einmal angucken und vergessen.

1.5/5 Totenköpfen

US-Trailer


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Bilder: © Sony Pictures. All Rights Reserved

The Thing (2011) [Film-Review]

am 31. März 2012 unter Alien, Creature, Horror, Monster, Science-Fiction, Splatter abgelegt

The Thing

The Thing (2011)

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Land: USA, Kanada
Jahr: 2011
Regisseur:
Matthijs van Heijningen Jr.
Schauspieler:
Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Ulrich Thomsen, Kim Bubbs, Stig Henrik Hoff, Trond Espen Seim, Jonathan Walker, Carsten Bjørnlund, Jørgen Langhelle, Davetta Sherwood…
Laufzeit:
ca. 103 Minuten
Altersfreigabe:
FSK 16
Release-Datum: 21. März 2012 (DVD/Blu-Ray - Universal Pictures)

Inhalt:Bei einer Expedition am Südpol stößt ein norwegisches Forscherteam auf ein Alien-Raumschiff. Im vereisten Wrack entdecken sie ein außerirdisches Wesen, das vermutlich beim Absturz ums Leben gekommen ist. Die Paläontologin Kate Lloyd und ihr Team beginnen sofort mit der Untersuchung. Dabei erwacht die Kreatur aus ihrem „Winterschlaf“ und eine gnadenlose Hetzjagd beginnt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter versucht Kate den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Paranoia und Todesangst packen die Mannschaft. Abgeschnitten von der Außenwelt traut keiner mehr dem anderen. Jetzt geht es nur noch ums nackte Überleben … (Universal Pictures)

Einige Bilder zum Film

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Mein Fazit:

John Carpenter’s “The Thing” gilt als ein Meisterwerk und Genre-Klassiker und besitzt eine grosse Fanbase. Wer sich also an ein Remake oder ähnliches wagen sollte, der sei gewarnt.

Die Crew hinter dem 2011-Prequel hat allerdings einen guten Job gemacht. Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde hier eine moderne Vorgeschichte konzipiert. Zum Beispiel befinden sich auf der norwegischen Basis tatsächlich Norweger, und alle Infos zur Basis der Norweger die man bereits im Film von 1982 bekommen hat, wurden 1:1 übernommen und mit einer Hintergrund-Geschichte versehen. Well done!

Die Special Effects sind bei weitem nicht so bahnbrechend wie dies bei John Carpenter der Fall war. Aber auch hier hat man sich, zumindest teilweise, für handgemachtes Gore-Werk entschieden. Die Kreaturen sind grösstenteils angefertigte Puppen, und wurden mit CGI erweitert resp. ausgeschmückt. Sicher die einzig sinnvolle und richtige Entscheidung.

Die Geschichte bietet relativ wenig Neues. Hier hat man sich sehr, fast zu sehr, am John Carpenter Film orieniert. Logischerweise ist die Situation praktisch identisch wie im Original-Film, deshalb ist der Film stellenweise halt doch an eine Art Quasi-Remake.

Man kann die Idee eines Prequel-Remake’s mögen oder hassen. Ich persönlich bin der Meinung, dass der Film unnötig ist, aber immerhin ganz passabel umgesetzt wurde, und das Meisterwerk von John Carpenter würdigt!

3.5/5 Totenköpfen

1. US-Trailer


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Red-Band Trailer


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Bilder: © Universal Pictures. All Rights Reserved. ; IMP Awards