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Archiv der Kategorie 'Splatter'

A Nightmare on Elm Street (Remake - 2010) [Film-Review]

am 19. Mai 2010 unter Horror, Serial Killer, Slasher, Splatter abgelegt

A Nightmare on Elm Street (Remake - 2010)

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Land: USA
Jahr: 2010
Regisseur: Samuel Bayer
Schauspieler: Jackie Earle Haley, Rooney Mara, Kyle Gallner, Thomas Dekker, Katie Cassidy, Kellan Lutz, Clancy Brown, Connie Britton..
Laufzeit: ca. 95 Minuten
Altersfreigabe: R-Rated (USA)
Offizielle Homepage: www.nightmareonelmstreet.com
VÖ-Datum Schweiz: 20. Mai 2010 (Kino - Warner-Fox)

Inhalt: Freddy Krueger returns in A Nightmare on Elm Street, a contemporary re-imagining of the horror classic. A group of suburban teenagers share one common bond: they are all being stalked by Freddy Krueger, a horribly disfigured killer who hunts them in their dreams. As long as they stay awake, they can protect one another…but when they sleep, there is no escape. (shocktillyoudrop.com)

Einige Bilder zum Film:



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Mein Fazit:

Freddy is back, und dies böse wie eh und je.

Das Remake von A Nightmare on Elm Street lohnt sich am besten zu schauen, indem man keine Parallelen und Vergleiche mit dem Original sucht resp. macht. Die Neuauflage hat keine Chance im direkten Vergleich mit seiner Vorlage!

Als eigenständige Version der Freddy Geschichte, ist er aber durchaus unterhaltsam. Dies liegt vor allem an dem genial agierenden Jackie Earle Haley, der einen richtig fies-bösen Freddy Krueger auf die Leinwand zaubert. Der restliche Schauspieler-Reigen ist nett anzuschauen, aber mehr als Standard-Teenie-Slasher-Geschrei wird hier nicht abgeliefert.

Gut schneiden die Gore-Effekte ab. Die Mehrheit davon sind sogar hand-made. Man hätte für einen R-Rated Movie jedoch quantitativ etwas mehr erwarten können, aber immerhin bekommt man (fast) keine CGI-Rotze zu sehen über.

Wer den Graben von Remake und Original überspringen kann, könnte durchaus seine Freude an diesem Wiederbelebungsversuch haben. Alle anderen werden diesen Film hassen und verfluchen…

3/5 Totenköpfen

Trailer 1


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Trailer 2


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Alle Bilder: © 2010 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.

District 9 [Film-Review]

am 10. September 2009 unter Alien, Creature-Invasion, Horror, Science-Fiction, Splatter, Virus abgelegt

District 9

District 9

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Land: USA
Jahr: 2009
Regisseur: Neil Blomkamp
Schauspieler: Jason Cope, Sharlto Copley, Nathalie Boltt, Sylvaine Strike, Elizabeth Mkandawie, John Summer, William Allen Young, Greg Melvill-Smith, Nick Blake, Morena Busa Sesatsa, Themba Nkosi, Mzwandile Nqoba…
Laufzeit: ca. 112 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage: www.d-9.com
VÖ-Datum Schweiz: 10. September 2009 (Kino - Disney)

Inhalt: Vor 30 Jahren: Aliens landeten zum ersten Mal auf der Erde. Die Menschen warten seitdem auf den feindlichen Übergriff oder auf den gigantischen technologischen Fortschritt. Doch nichts davon geschah. Die Aliens kamen als letzte Überlebende ihres Heimatplaneten als Flüchtlinge auf die Erde. Während die ganze Welt darüber diskutierte, was mit ihnen passieren soll, wird ihr Raumschiff vorübergehend nach DISCTRICT 9, einem Armenviertel in Südafrika, versetzt.
Um die wachsende Angst der Menschen über die andauernde Situation zu entschärfen, übernimmt die Gruppe Multi-National United (MNU) die Aufsicht über die Aliens. Diese sind allerdings nicht am Wohl der Flüchtlinge interessiert, sondern haben ihren eigenen Plan – sie wollen die Waffen der Außerirdischen zu ihren Gunsten nutzen. Doch bislang scheiterte dieses Vorhaben, da die Aktivierung der Waffen nur mit Hilfe der DNA der Aliens funktioniert.
Als sich der Agent der MNU Wikus van der Merwe (SHARLTO COPLEY) mit einem mysteriösen Virus infiziert, der seine DNA verändert, wird er zum meist gesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde – denn er ist der Schlüssel, um das Geheimnis der Technologie der Aliens zu lüften.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Als Peter Jackson dem jungen Regisseur Neil Blomkamp 30 Mio USD in die Hand drückte, und ihm sagte, er könne damit machen was er wolle, bewies Jackson einmal mehr sein Goldnäschen. “District 9″ schlug am ersten Box Office Weekend in den USA wie eine Bombe ein und hatte nach nur 3 Tagen bereits 37 Mio USD eingespielt.

“District 9″ mag wohl als grosser Kinoerfolg gelten, der Film ist jedoch alles andere als Mainstream-Ware. Hinter dem fiktiven Sci-Fi Setting verstecken sich unzählige kritische Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsbotschaften. Und obwohl es so viele intelligent verpackte kritische Gesellschaftsparallelen zu entdecken gibt, versteht es Neil Blomkamp ausgezeichnet den Zuschauer auch auf der “primitiven” Stufe zu unterhalten.

Der Zuschauer bekommt ausartende Waffengefechte, toll animierte Aliens, explodierende Menschen, vom Körper gerissene Köpfe und und und… Auch der Stil des Filmes ist gelungen. Gefilmt im Wackel-Cam Stil à la Cloverfield und [REC] verfliessen mit der Zeit Dokumentar- und Spielfilm immer mehr miteinander, ohne dass man als Zuschauer dies gross bemerkt. Das Resultat des erhofften Effektes ist mehr als gelungen. Man spürt während der ganzen Laufzeit einen stark präsenten Realismus - fühlt sich mitten im Geschehen und fragt sich, wieso habe ich bisher nichts von dieser Alieninvasion gewusst?

Negativ fällt das ein oder andere Logikloch auf, sowie, dass gegen den Schluss hin das Ganze in einer etwas zu übertriebenen Sci-Fi Helden-Schlacht zu Ende geht.

Das Science-Fiction Jahr 2009 förderte bis jetzt mit “Moon” und “District 9″ wahre Perlen ans Tageslicht. Mal schauen, was noch auf uns zukommt…

4.5/5 Totenköpfen

1. Englischer Trailer


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2. Englischer Trailer


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Deutscher Trailer


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The Final Destination [Film-Review]

am 07. September 2009 unter Horror, Splatter abgelegt

The Final Destination

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Final Destination: Death Trip 3D

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Land: USA
Jahr: 2009
Regisseur: David R. Ellis
Schauspieler: Krista Allen, Nick Zano, Mykelti Williamson, Shantel VanSanten, Bobby Campo, Stephanie Honore, Haley Webb, Jenna Craig, Billy Slaughter, Andrew Fiscella, Rebecca Newman, Justin Welborn…
Laufzeit: ca. 82 Minuten
Altersfreigabe: Keine Jugendfreigabe
Offizielle Homepage: TheFinalDestinationmovie.com
VÖ-Datum Schweiz: 3. September 2009 (Kino - Warner/Fox)

Inhalt: Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe. Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Über Sinn und Unsinn eines weiteren Teiles der “Final Destination”-Franchise lässt sich streiten. Einen gewissen Grad an Unterhaltungsfaktor muss dem neusten Sequel jedoch zugestanden werden…

Das Final Destination’sche Erzählschema wird logischerweise auch im dritten Sequel nicht angerührt, und deshalb konsequent durchgezogen. Was den Film stellenweise recht unterhaltend macht, ist die Tatsache, dass er sich selber nicht ernst nimmt. Die Selbstironie, welche geschickt vom Regisseur eingesetzt wird, ist im Film omnipräsent. Ob es eine Anspielung auf die verwendete 3D Technik ist, oder der Name eines Cafés, wer diese Sidekicks entdeckt und versteht, wird sich mit Sicherheit darüber amüsieren.

Die Effekte sind auch im vierten Teil ganz passabel und stellenweise recht blutig. Die Meisten davon sind jedoch extrem CGI-lastig, aber auf Grund deren innovativen Inszenierung kann man hier ein Auge zudrücken.

Abzüge gibt es für die extrem flache Story, wie auch für die platt gespielten Figuren, welche man aber wohl gar nicht viel anders spielen könnte…

Ziemlich ernüchternd ist dann leider, dass der Film gegen den Schluss von seiner selbstironischen Linie wegkommt, und mit einem enttäuschenden 08/15 Finale zu Ende geht.

Randnotiz: Die von mir besuchte Pressevisionierung war leider ohne 3D Effekte, weshalb dies nicht in die Bewertung eingeflossen ist!

3/5 Totenköpfen

Englischer Trailer


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Deutscher Trailer


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