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Archiv der Kategorie 'Backwood'

Sophie [Film-Review]

am 26. April 2009 unter Backwood, Horror, Thriller abgelegt

Sophie

Sophie

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Land: Österreich
Jahr: 2007
Regisseur: Vlado Priborsky
Schauspieler: Jasmin Devi, Manfred Sarközi, Mario L’Ross…
Laufzeit: ca. 21 Minuten
Altersfreigabe: -
Offizielle Homepage: www.indipendentworks.at
VÖ-Datum Schweiz: 12. Dezember 2008 (DVD - Illusions)

Inhalt:
Sophie Liechtenstein (Jasmin Devi) ist gerade dabei sich von ihrem Mann Clemens (Mario L’Ross) scheiden zu lassen. Um die Sorgen wenigstens für ein paar Stunden vergessen zu können beschließt sie einen Ausflug in die Natur zu machen. In den Wäldern angekommen beginnt ihr schlimmster Alptraum…

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

“Sophie” ist der dritte Kurzfilm des österreichischen Regisseurs Vlado Priborsky, und erzählt die mit seinem zweiten Kurzfilm (”Plan B”) begonnene Geschichte weiter.

Was sofort auffällt ist die extrem professionelle Inszenierung. Es wurde vom Team her ein wirklich grosser Aufwand betrieben ein möglichst tolles Resultat zu erzielen. So wurden auch keine Kosten gescheut sich mit technischem Equipment einzudecken. Man kann wirklich sagen, dass sich der Aufwand sich gelohnt hat, denn der Film schaut wirklich toll aus!

Weniger zu gefallen weiss leider die Geschichte. Eigentlich sehr schade, denn die Voraussetzungen für ein interessantes Sequel wären durchaus gegeben. Der Beginn ist an und für sich auch vielversprechend. Als der Film jedoch einen Genre-Wechsel macht und sich in Richtung Horror bewegt, war in meinen Augen ein Fehler, denn als Horrorfilm ist “Sophie” nicht überzeugend. Zu allem Überdruss entwickelt sich die Story gegen den Schluss hin sogar noch zu einem kitschigen Ende…

Es ist schade, dass bei “Sophie” versucht wurde einen Horrorfilm mit “Splatter” Elementen zu machen. Splatter-SFX konnte ich keine ausmachen und ein Horrorfeeling kam nur bedingt auf.
Ich hoffe, dass sich Priborsky bei seinem nächsten Film wieder auf seine Stärken besinnt und etwas abliefert, das inhaltlich genau so überzeugen kann wie seine ersten beiden Filme!

2.5/5 Totenköpfen

Trailer


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Friday the 13th (2009) [Film-Review]

am 16. Februar 2009 unter Backwood, Horror, Slasher, Splatter abgelegt

Friday the 13th (2009)

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Land: USA
Jahr: 2008
Regisseur: Marcus Nispel
Schauspieler: Jared Padalecki, Derek Mears, Amanda Righetti, Danielle Panabaker, Travis Van Winkle, Aaron Yoo, Adam Finberg, Nick Mennell, Jonathan Sadowski, Nana Visitor, Arlen Escarpeta, Ryan Hansen, Richard Burgi, Julianna Guill, Willa ford
Laufzeit: ca, 97 Minuten
Altersfreigabe: R-Rated (strong bloody violence, some graphic sexual content, language and drug material)
Offizielle Homepage: www.fridaythe13thmovie.com
VÖ-Datum Schweiz: 12. Februar 2009 (Kino - Universal Pictures)

Inhalt: Michael Bays Produktionsfirma Platinum Dunes und Regisseur Marcus Nispel (Michael Bay’s „Texas Chainsaw Massacre“) präsentieren eine Neuinterpretation des Horrorfilm-Klassikers „Freitag der 13.“.

Auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester durchforstet Clay (Jared Padalecki) die unheimlichen Wälder rings um den legendären Crystal Lake. Verrottende Ferienhütten sind jedoch nicht das Einzige, was ihn hinter den moosbedeckten Bäumen erwartet. Gegen den warnenden Rat von Anwohnern und der Polizei folgt Clay den Spuren seiner Schwester und wird dabei von der College-Studentin Jenna unterstützt, die mit ihren Freunden ein Party-Wochenende am See verbringt. Doch auf sie alle wartet eine böse Überraschung - schließlich sind sie in das Reich der furchtbarsten Schreckgestalt der US-Filmgeschichte eingedrungen, in das Reich des berüchtigten Killers, der mit seiner rasiermesserscharfen Machete den Crystal Lake heimsucht … Jason Voorhees.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

“Friday the 13th (2009)” ist weder Sequel, Prequel noch Remake. Der Film ist eine Neuinterpretierung der ersten vier Friday the 13ths aus den 80er Jahren. Ein Grund wieso dem so ist, wird wohl Jason’s berühmt berüchtigte Hockey Maske sein da man sich dieses Marketing Zugpferd natürlich nicht durch die Lappen entgehen lassen wollte (Fussnote: Jason bekommt erst im dritten Film seine Hockey-Maske).

Dementsprechend schnell verläuft auch Jasons Verwandlung. Zuerst ein kleiner Junge, danach der meuchelnde Baghead, und zum Schluss mit der Hockey-Maske. Die Hauptgeschichte ist von üblicher Slasher-Manier. Speziell ist jedoch, dass man zwei verschiedene Gruppen von Teenagers zu sehen bekommt. Die Erste fungiert als Warm-Up für Jason während die zweite den eigentlichen “Hauptcast” beinhaltet. Dieser Aufbau hat zwei Folgen: Einerseits wird dadurch der Bodycount erhöht, andererseits kann der Zuschauer eine schlechter Verbindung zu den Figuren aufbauen, da er dies in 100 Minuten zweimal tun muss. Die Macher umgehen damit die bekannten üblichen Anlaufschwierigkeiten des Slasher-Genre geschickt, jedoch auf Kosten der Figuren. Unnötig (resp. etwas billig) ist, dass es eine Verbindung zwischen diesen beiden Gruppen geben muss. Wenn dies schon sein muss, hätte man ruhig etwas einfallsreicher sein können.

Grosse Klasse ist die Atmosphäre. Ein grosser Anteil daran trägt der absurde Soundtrack der dem Geschehen den nötigen Nervenkitzel verleiht! Wenn Jason auf einer Strasse steht und mit der Machete seinem neusten Opfer auf Wiedersehen sagt, dann ist dies grossartig in Szene gesetzt (Stimmung, Location, Kamera, Soundtrack, Austattung) und dem “Friday-Fan” wird richtig schön warm ums Horror-Herz.

Als sehr enttäuschend muss man jedoch den Gore-Gehalt einstufen. Jason darf zwar einigen Teenies den Gar aus machen, allerdings meistens sehr unspektakulär. Blut fliesst in dieser Fassung wenig. Die Produzenten haben aber bereits angekündigt, dass eine Unrated DVD erscheinen wird mit “more violence and sex”. Das tönt doch schon einmal viel versprechend.

“Friday the 13th (2009)” ist leider nicht das erhoffte Slasher-Schlachtfest. Die Gegebenheiten für einen tollen Slasher sind durchaus vorhanden, nur beim “letzten Schliff” happert es leider. Die Hoffnung liegt nun auf der kommenden DVD…

3/5 Totenköpfen

1. Englischer Trailer


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2. Englischer Trailer


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The Ruins [Film-Review]

am 06. Dezember 2008 unter Backwood, Horror, Thriller abgelegt

The Ruins

Ruinen


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Land: USA
Jahr: 2008
Regisseur: Carter Smith
Schauspieler: Jonathan Tucker, Jena Malone, Shawn Ashmore, Laura Ramsey, Joe Anderson…
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage: www.ruinsmovie.com
Deutsche Homepage: http://movies.universal-pictures-international-germany.de/ruinen/
Veröffentlichung Schweiz: 18. Dezember 2008 (DVD - Paramount)

Inhalt: Eine Gruppe befreundeter Collegestudenten besichtigt eine unberührte Ruine der Maya und stolpert in eine uralte Falle. Darin wartet etwas unaussprechlich Böses darauf, seine Opfer in einen nicht enden wollenden Albtraum aus Angst und Horror zu zerren. Angst und Paranoia fressen sich in ihren Verstand, denn ihre einzige Chance zur Flucht besteht darin, das Undenkbare zu begehen.

Einige Bilder zum Film:




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Mein Fazit zum Film:

Collegestudenten gehen in den Urwald und erleben dort den Horror ihres noch ach so jungen Lebens. Tönt alles andere als innovativ, doch “The Ruins” weiss überraschenderweise zu überzeugen!

Die erste Hälfte des Filmes ist wie bei den meisten neuen Horrorfilmen eher mühsam, was soviel heisst, dass man sich mit unwichtigem Storygeplänkel rumschlagen muss. Spätestens wenn die Gruppe im Urwald angekommen ist, zieht der Film den Zuschauer jedoch in seinen Bann! “The Ruins” bietet nämlich Psycho-Horror der feinsten Art!

Im Mittelpunkt des Horrors steht die Natur gegen den Mensch. Dieses Aufeinandertreffen wird hier auf eine beängstigende Art und Weise visualisiert und weiss zu schocken. Dies nicht nur weil es überaus blutige Effekte zu sehen gibt, sondern vor allem weil die Natur den Mensch mit psychologischen Spielchen austrickst (Mehr sei hierzu nicht verraten).

“The Ruins” ist einer der besseren Horrorfilme der letzten Jahre, und ist durchaus empfehlenswert!

3.5/5 Totenköpfen

Deutscher Teaser


Link

Englischer Teaser


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Red Band Trailer (uncut)