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Archiv der Kategorie 'Endzeit'

The Crazies (Remake - 2010) [Film-Review]

am 01. Mai 2010 unter Endzeit, Horror, Thriller, Virus abgelegt

The Crazies (Remake - 2010)

The Crazies Remake

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Land: USA
Jahr: 2010
Regisseur: Breck Eisner
Schauspieler: Timothy Olyphant, Radha Mitchell, Danielle Panabaker…
Laufzeit: ca. 101 Minuten
Altersfreigabe: R-Rated (USA)
Offizielle Homepage: www.thecrazies-movie.com
VÖ-Datum Schweiz: 27. Mai 2010 (Kino - Ascot Elite)

Inhalt: Ogden Marsh ist die typische amerikanische Kleinstadt im Mittleren Westen, in der sich die Einwohner auf der Strasse freundlich „Guten Tag“ sagen. Bis eines Tages, langsam aber unaufhaltsam, das Leben aus den Fugen gerät. Wieso läuft Rory Hamill plötzlich mit einer Schrotflinte über das Baseballfeld? Und wieso tötet der angesehene Bürger Bill Farnum seine Familie und fackelt dann seine Farm ab? Bevor Sheriff David Dutton und seine schwangere Frau Judy auch nur darüber nachdenken können, sind die Verrückten – die „Crazies“ – schon überall. Die Nationalgarde geht brutal gegen Infizierte und Gesunde vor. Gemeinsam mit Judys Mitarbeiterin Becca und Deputy Russel suchen die letzten Verschonten einen Ausweg aus der Hölle, während die mörderischen Bestien im Schatten der einstigen Idylle lauern…

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Breck Eisners Remake von George A. Romeros “The Crazies” aus dem Jahre 1973 ist eine gelungene Adaption in die heutige Zeit.

Während Romero mit seinen “Crazies” eine auf Zelluloid verewigte Vietnamkritik geschaffen hat, versuchte Eisner mit der Grundidee Romeros einen atmosphärischen Horror-Thriller abzuliefern. Dies ist ihm durchaus gelungen. Der politische Hintergrund vom Original fällt weg - das Militär wird zu einer unbekannten und nicht greifbaren Bedrohung umfunktioniert. Der Zuschauer wird genauso im Dunkeln gelassen wie die Protagonisten im Film. Dies kommt vor allem der Charakterentwicklung zu Gute. Nach einer kurzen Einführung der Protagonisten, will man mit selbigen zusammen herausfinden, was hier genau vor sich geht.

Man sollte nicht ein Gore-Spektakel erwarten, denn dies ist definitiv nicht die Stärke des Filmes. Für ein R-Rating muss man leider sagen, dass man etwas mehr erwartet hätte. Das Original ist im direkten Vergleich um einiges brutaler. Jedoch ist es fraglich ob ein Gore-Festival dem Remake überhaupt gut tun würde, der Fokus liegt schlussendlich auf einer spannenden und beklemmenden Atmosphäre.

Nebst einigen vorabsehbaren und eher billigeren Schockeffekten, wird man von “The Crazies” trotzdem ein positives Fazit ziehen. Das Vorgehen des Militärs gepaart mit den Infizierten und deren “crazy” Verhalten, erzeugen ein beklemmendes Zweifronten Kammerspiel.

3.5/5 Totenköpfen

Teaser


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Dt. Trailer


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Infestation [Film-Review]

am 05. Juli 2009 unter Creature-Invasion, Endzeit, Komödie, NIFFF 2009, Tierhorror abgelegt

Infestation

Infestation

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Land: USA
Jahr: 2008
Regisseur:
Kyle Rankin
Schauspieler: Chris Marquette, Ray Wise, Brooke Nevin, Linda Park, Alex Revan, Diane Gaeta, Jim Cody Williams, Bru Muller, Deborah Geffner, Mike Straub, Kinsey Packard, Efram Potelle…
Laufzeit: ca. 93 Minuten
Altersfreigabe: ?
Offizielle Homepage: www.infestationthemovie.com
VÖ-Datum Schweiz: Läuft am NIFFF 2009

Inhalt: Cooper hatte einen guten Start in den Tag: Kaffee, Zeitung, Ankunft am neuen Arbeitsplatz – doch dann: Filmriss. Er wacht auf mit Übelkeit und von einer Art klebrigem Spinnennetz bedeckt. Das gesamte Büro und dessen Insassen sind gleichermassen unappetitlich verpackt. Draussen wirkt die Stadt verlassen. Cooper kommt langsam zu sich und steht einem monströsen, ziemlich aggressiven Insekt gegenüber. Man sagt ja, Kleintiere würden nicht auf grössere Tiere losgehen, aber gilt dies auch, wenn die entsprechenden Tiere fast zwei Meter lang sind und im Schwarm auftreten? Viel Glück, Cooper… (nifff.ch)

Einige Bilder zum Film:

Zur Zeit keine Bilder verfügbar

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Mein Fazit:

“Infestation” versucht das Creature-Invasion Genre wiederzubeleben. Leider mit den falschen Mitteln…

Der Film ist leider mehr Comedy, als Horror. Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass der Film schlecht ist. Als Komödie funktioniert er eigentlich sogar sehr gut. Den B-Movie Charme welchen Streifen aus den 50er und 60er hatten, kommt hier jedoch nicht wirklich auf. Dafür erscheint die Komik zu gewollt resp. zu platziert, als das trashige Momente aufkommen könnten.

Die Sprüche und Pointen sind sicher Geschmackssache, können in meinen Augen aber recht gut unterhalten. Gore sucht man jedoch vergebens. Es explodieren einige Bugs und es wird auch geballert, aber richtige Gore und Splatter Effekte sind inexistent..

Kyle Rankins Debut ist gelungen. Wer seine Freude an ultra-stereotypischen Figuren hat und auf Käfer steht, wird “Infestation” als ein unterhaltsames Stück Film in Erinnerung behalten…

3/5 Totenköpfen

Trailer


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Terminator: Salvation [Film-Review]

am 01. Juni 2009 unter Action, Drama, Endzeit, Krieg, Thriller abgelegt

Terminator: Salvation

Terminator: Die Erlösung

Terminator Salvation

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Land: USA
Jahr: 2009
Regisseur: McG
Schauspieler: Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common, Jane Alexander, Helena Bonham Carter, Jadagrace, Roland Kickinger, Brian Steele, Michael Ironside…
Laufzeit: ca. 115 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage: http://terminatorsalvation.warnerbros.com
Schweizer Veröffentlichungsdatum: 4. Juni 2009 (Kino - Disney)

Inhalt:
Terminator: Salvation spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Die Fädenzieher bei Warner Bros. wollten es nicht verpassen, nach einigen mehr oder weniger geglückten Reboots, auch die Terminator-Reihe neu auferstehen zu lassen. Engagiert wurde Christian “FUCKING” Bale, der ja bereits mit den neuen Batman Filmen bewiesen hat, Box-Office Wunder vollbringen zu können. Regisseur ist McG der sich “einen Namen” durch die 3 Engel für Charlie Neuverfilmungen gemacht hat (sic!). Ist dies das ultimative Team für eine erfolgreiche Terminator Auferstehung?

McG lieferte sich bereits vor dem Release zu Terminator eine Schlammschlacht mit Mister Michael “Bumm” Bay. Und um gleich bei diesen beiden Herren zu bleiben, McG steht in Sachen Explosionen Bay in nichts nach. Die Action in Terminator: Salvation ist wirklich vom feinsten. Halsbrecherische Kamerafahrten, grosse Explosionen und noch grössere Maschinen. Das Auge bekommt wirklich etwas geboten…

Neben dieser geballten Ladung Action, wurde auch versucht dem Ganzen einen tieferen Sinn zu geben. Da die Handlung logischerweise nach “Judgment Day” spielt (ja der echte, und nicht die Wrestling-PPV! ;)), kann man nicht mehr auf die ausgehende Gefahr von Computer/Maschinen bauen, schliesslich ist in der Zwischenzeit der Krieg zwischen Mensch und Maschine ausgebrochen. McGs Zukunfts Vision ist deshalb sehr düster, und erinnert unter anderem an die Nazi-Zeit. Leider wirkt dieser Part nicht komplett. Vieles wird nur angedeutet, und die Hintergründe zum Gesehenen bleiben undurchschaubar.

Lückenhaft wirkt der Film leider desöfteren. Immer wieder beschleicht einem das Gefühl, dass hier Handlungsschnitte vollzogen wurden. Auch Gewaltcuts sind unter anderem bemerkbar. Meine Befürchtungen, dass der Film für die Kinoauswertung stark geschnitten wurde, haben sich in meinen Augen leider bestätigt.

Um noch ein Wort zu den Schauspielern zu verlieren. Interessanterweise, steht nicht “Hauptdarsteller” Christian “FUCKING” Bale im Mittelpunkt der Geschichte, viel mehr konzentriert sich der Film auf die Figur Marcus Wright (gespielt von Aussie Sam Worthington). Allerdings ist dies nicht einmal so ein schlechter Entscheid, denn der Australier spielt (überraschenderweise) Christan “FUCKING” Bale locker an die Wand. Wobei dies nicht nur auf Grund seines Talentes der Fall ist, sondern auch wegen seines viel interessanteren Charakters. John Connor wirkt leider zu eindimensional und lässt “FUCKING” Christian nicht sehr viel Spielraum.

McGs Terminator ist bombastisches Actionkino, bei dem versucht wurde, der Handlung etwas tiefgründiges zu verleihen. Was bei den neuen Batman Filmen funktioniert hat, kommt in diesem Beginn der neuen Terminator-Franchise (zuminest in der Kino-Version) zu schwach zur Geltung. Man kann hoffen, dass auf DVD & Blu-Ray dann der ursprünglich gedachte Cut erscheinen wird.

3/5 Totenköpfen

US-Teaser


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1. US-Trailer


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2. US-Trailer


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