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Splatterwelt.ch



Archiv der Kategorie 'Krieg'

Avatar [Film-Review]

am 15. Dezember 2009 unter Action, Alien, Drama, Krieg, Romantik, Science-Fiction, Thriller abgelegt

Avatar


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Land: USA
Jahr: 2009
Regisseur: James Cameron
Schauspieler: Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, Sam Worthington, Giovanni Ribisi, Zoe Saldana, Dileep Rao, Joel Moore, Stephen Lang
Laufzeit: ca. 165 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Offizielle Homepage: www.avatarmovie.com
VÖ-Datum Schweiz: 17. Dezember 2009 (Kino - 20th Century Fox)

Inhalt: In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von “Titanic”, mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muß sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

Einige Bilder zum Film:



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Mein Fazit:

James Cameron bringt 12 Jahre nach “Titanic” wieder einen Spielfilm in die Kinos. Die Zeichen stehen gut, dass auch dieser Epos ein riesiger Erfolg am Box Office sein wird.

“Avatar” bietet dem Zuschauer alles. Von einer Liebesgeschichte, über gesellschaftskritischen Ansätzen zu Action-Kino der Topklasse. Alles verpackt in bester Hollywood-Klischee-Manier. Ob das positiv oder negativ ist, muss wohl jeder selber entscheiden. Fakt ist jedoch: “Avatar” überrascht inhaltlich wenig, unterhält aber trotzdem ungemein gut.

Hauptgrund für den hohen Unterhaltungsfaktor liegt in der beeindruckenden Inszenierung. Visuell ist “Avatar” schlichtweg eine Wucht. Die am Computer erschaffenen Aliens, sowie Flora und Fauna des Cameron’schen Planeten, sind schlichtweg atemberaubend. Hinzu kommt, dass der Film in der neuen 3D-Technik (Real D) gefilmt wurde, welche sich, für einen Realfilm, mehr als eindrücklich herausstellt und somit einen klaren Mehrwert des Kinobesuchs erzeugen kann.

“Avatar” ist grosses Kino. Wer sich ab den altbackenen Verläufen der Story und dem moralischen Schwingbesen Camerons nicht weiter stört wird von “Avatar” begeistert und fasziniert sein.

3.5/5 Totenköpfen

Teaser


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Trailer


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Alle Bilder: © 2009 Twentieth Century Fox Film Corporation. All Rights Reserved.

Dead Snow [Film-Review]

am 21. Juni 2009 unter Horror, Krieg, NIFFF 2009, Splatter, Zombie abgelegt

Død snø

Dead Snow

Dead Snow

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Land: Norwegen
Jahr: 2009
Regisseur: Tommy Wirkola
Schauspieler: Vegard Hoel, Stig Frode Henriksen, Charlotte Frogner, Jenny Skavlan, Jeppe Beck Laursen
Laufzeit: ca. 90 Minuten
Altersfreigabe: 16 (NIFFF)
Offizielle Homepage: www.deadsnow.com
VÖ-Datum Schweiz: Läuft am NIFFF 2009 (Norwegische DVD bereits erhältlich!)

Inhalt: Es kommt ja wirklich nie gut, wenn sich libidinöse Jugendliche für Ski und Trank in die Berge begeben! Nachdem sie die Warnungen eines kratzbürstigen Berglers aus der Region in den Wind geschlagen haben, stehen unsere Yuppies promt einer Horde Nazi-Zombies gegenüber. Letztere lagen seit 1945 unter einer Schneedecke und sinnen nun auf Rache… (nifff.ch)

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Nazi-Zombies treiben in den Bergen Norwegens ihr Unwesen, und schlachten hilflose Menschen die eigentlich nur ihren Spass haben wollten. Dies tönt doch schon einmal sehr unterhaltsam…

Leider muss gesagt sein, dass neben dem witzigen Konzept der Film nicht mehr wahnsinnig viel zu bieten hat. Die Story ist zu Beginn extremer 08/15-Schrott, mit den üblichen dummen Sprüchen, Sauf - und Sexszenen.

In der zweiten Hälfte macht der Film jedoch eine 180 Grad Kehrtwendung, und es fliesst und spritzt Blut nur so in Strömen. Bei diesem Punkt muss jedoch auch gleich gerügt werden. Leider leider leider sind extrem viele Gore-Effekte (ich würde mal behaupten 80%) computeranimiert. Für mich persönlich kann dann noch so viel Blut vorhanden sein, wenn es aus dem Computer kommt, weiss es nicht zu überzeugen. So ist es leider auch bei diesem Streifen der Fall…

Aber nicht nur beim Gore wurden Special Effects verwendet. Ob mit einem billigen Farbeffekt plötzlich Nacht erzeugt wird, oder eine Handgranate sich pulverisiert - All diese Effekte sind alles andere als gelungen und verpassen dem Film einen billigen Look.

Das Einzige was wirklich zu überzeugen vermag sind die Nazi-Zombies. Die Masken und die Outfits sehen Klasse aus, und können sogar darüber hinweg trösten, dass es Zombies 2.0 sind à la 28 Days later.

Splatter-Comedy aus dem Computer im Billiglook… Schade, im Konzept würde durchaus Potenzial für einen gelungenen Splatter-Movie stecken!

2.5/5 Totenköpfen

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Terminator: Salvation [Film-Review]

am 01. Juni 2009 unter Action, Drama, Endzeit, Krieg, Thriller abgelegt

Terminator: Salvation

Terminator: Die Erlösung

Terminator Salvation

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Land: USA
Jahr: 2009
Regisseur: McG
Schauspieler: Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common, Jane Alexander, Helena Bonham Carter, Jadagrace, Roland Kickinger, Brian Steele, Michael Ironside…
Laufzeit: ca. 115 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage: http://terminatorsalvation.warnerbros.com
Schweizer Veröffentlichungsdatum: 4. Juni 2009 (Kino - Disney)

Inhalt:
Terminator: Salvation spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Die Fädenzieher bei Warner Bros. wollten es nicht verpassen, nach einigen mehr oder weniger geglückten Reboots, auch die Terminator-Reihe neu auferstehen zu lassen. Engagiert wurde Christian “FUCKING” Bale, der ja bereits mit den neuen Batman Filmen bewiesen hat, Box-Office Wunder vollbringen zu können. Regisseur ist McG der sich “einen Namen” durch die 3 Engel für Charlie Neuverfilmungen gemacht hat (sic!). Ist dies das ultimative Team für eine erfolgreiche Terminator Auferstehung?

McG lieferte sich bereits vor dem Release zu Terminator eine Schlammschlacht mit Mister Michael “Bumm” Bay. Und um gleich bei diesen beiden Herren zu bleiben, McG steht in Sachen Explosionen Bay in nichts nach. Die Action in Terminator: Salvation ist wirklich vom feinsten. Halsbrecherische Kamerafahrten, grosse Explosionen und noch grössere Maschinen. Das Auge bekommt wirklich etwas geboten…

Neben dieser geballten Ladung Action, wurde auch versucht dem Ganzen einen tieferen Sinn zu geben. Da die Handlung logischerweise nach “Judgment Day” spielt (ja der echte, und nicht die Wrestling-PPV! ;)), kann man nicht mehr auf die ausgehende Gefahr von Computer/Maschinen bauen, schliesslich ist in der Zwischenzeit der Krieg zwischen Mensch und Maschine ausgebrochen. McGs Zukunfts Vision ist deshalb sehr düster, und erinnert unter anderem an die Nazi-Zeit. Leider wirkt dieser Part nicht komplett. Vieles wird nur angedeutet, und die Hintergründe zum Gesehenen bleiben undurchschaubar.

Lückenhaft wirkt der Film leider desöfteren. Immer wieder beschleicht einem das Gefühl, dass hier Handlungsschnitte vollzogen wurden. Auch Gewaltcuts sind unter anderem bemerkbar. Meine Befürchtungen, dass der Film für die Kinoauswertung stark geschnitten wurde, haben sich in meinen Augen leider bestätigt.

Um noch ein Wort zu den Schauspielern zu verlieren. Interessanterweise, steht nicht “Hauptdarsteller” Christian “FUCKING” Bale im Mittelpunkt der Geschichte, viel mehr konzentriert sich der Film auf die Figur Marcus Wright (gespielt von Aussie Sam Worthington). Allerdings ist dies nicht einmal so ein schlechter Entscheid, denn der Australier spielt (überraschenderweise) Christan “FUCKING” Bale locker an die Wand. Wobei dies nicht nur auf Grund seines Talentes der Fall ist, sondern auch wegen seines viel interessanteren Charakters. John Connor wirkt leider zu eindimensional und lässt “FUCKING” Christian nicht sehr viel Spielraum.

McGs Terminator ist bombastisches Actionkino, bei dem versucht wurde, der Handlung etwas tiefgründiges zu verleihen. Was bei den neuen Batman Filmen funktioniert hat, kommt in diesem Beginn der neuen Terminator-Franchise (zuminest in der Kino-Version) zu schwach zur Geltung. Man kann hoffen, dass auf DVD & Blu-Ray dann der ursprünglich gedachte Cut erscheinen wird.

3/5 Totenköpfen

US-Teaser


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1. US-Trailer


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2. US-Trailer


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