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Archiv der Kategorie 'Dämonen'

Poltergeist II - Die andere Seite [Film-Review]

am 12. April 2009 unter Dämonen, Geister, Horror, Thriller abgelegt

Poltergeist II - Die andere Seite

Poltergeist II: The Other Side

Poltergeist 2

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Land: USA
Jahr: 1986
Regisseur: Brian Gibson
Schauspieler: JoBeth Williams, Craig T. Nelson, Heather O’Rourke, Oliver Robins, Zelda Rubinstein, Will Sampson, Julian Beck, Geraldine Fitzgerald, John P. Whitecloud, Noble Craig, Susan Peretz, Helen Boll…
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage: -
VÖ-Datum Schweiz: 12. Oktober 2000 (DVD - MGM)

Inhalt:
Vier Jahre ist es her, dass Familie Freelings Haus von Poltergeistern heimgesucht und schließlich zerstört wurde. Ihre Erinnerungen an die schrecklichen Ereignisse sind längst verwischt. Doch die Ruhe ist trügerisch. Eines Nachts brauen sich seltsame Wolken über ihrem neuen Zuhause zusammen und erneut dringen böse Mächte in ihr Leben ein.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

“Poltergeist 2″ ist solch ein Sequel, welches dem Vorläufer eigentlich nur schadet. In diesem speziellen Fall, wird in keinster Weise die Aussage von Tobe Hoopers Film weiter gesponnen, geschweige denn aufgenommen.

An Stelle einer gesellschaftskritischen Story werden lächerliche Figuren wie ein Indianer (als Retter in Not) und ein Sektenführer (als Personifizierung des Bösen) eingesetzt. Sehr schade, dass man es für nötig hielt dem “Poltergeist” ein Gesicht geben zu müssen. Gerade dieses “nicht wissen” wo und was der Feind ist, war etwas vom reizvollsten im ersten Teil.

Wurde in Hoopers Poltergeist die Familie auf ihren Zusammenhalt hin getestet, gleicht es in Gibsons Film einer Glorifizierung der “American Family”. Das überaus kitschige Ende setzt diesem “Würg” nur noch die Spitze auf.

Sehr toll sind jedoch die Special Effects geworden. Bemängelte ich dies im ersten Teil noch, wurde ich in Part 2 zufrieden gestellt. In ihrer Anzahl geringer, qualitativ jedoch hochwertiger! Auch die Schauspieler sind wieder vollkommen überzeugend!

Technisch alle Mal besser, inhaltlich aber der reinste Graus. Da drehen sich nicht nur im Film die Leichen in ihren Gräbern…

2/5 Totenköpfen

US-Trailer


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Evil’s City [Film-Review]

am 02. Januar 2009 unter Dämonen, Horror abgelegt

Evil’s City

Demon Town

Crossing Acheron

Evil\'s City

Evil\'s City_1

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Land: USA
Jahr: 2005
Regisseur: Tom Lewis
Schauspieler: Brandon Largent, Laura Mazur, Kathryn Carner, America Young, Hegs Laughlin, Eric Turic, Karl Champley, Eric Geller, Bill Ross, James Bulleit, Mike Dolan, Jim Thalman…
Laufzeit: ca. 82 Minuten
Altersfreigabe: R-Rated
Offizielle Homepage: -
VÖ-Datum Schweiz: - (Code 1 erhältlich)

Inhalt: A young reporter and her rival both find the lost town of Acheron, a remote mountain village that no longer appears on any map. It’s there they discover the dark secrets of Acheron’s past, and how it’s entire population died within the same month and year.

But soon they also discover that this town doesn’t sleep quietly. Long ago, any goodness or hope for redemption faded away, and in its place came something foul, something evil, something that lays claim to you very soul.

And as this lure slowly draws the young women in , darkness falls over the dreary town…and that’s when its inhabitants…awake!

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

“Evil’s City” ist einer dieser Filme, die einige gute Ideen vorweisen können, jedoch an einem nicht vorhandenen Budget scheitern.

Die Story ist nichts weltbewegendes, allerdings auch nicht als schlecht zu bewerten. Die Schauspieler sind überraschenderweise nicht aus der untersten Schublade, sondern machen ihre Sache teilweise ganz ordentlich.

Der Grund wieso der Film aber trotzdem nicht überzeugen kann ist ganz einfach. Der Film will zu viel ohne die nötigen Mittel dazu zu haben. Hier werden gute Ideen mit den billigsten Computer-Effekten umgesetzt die ich je ansehen musste. Auch technische Mängel sind vorhanden. Der Ton ist so schrecklich, dass man stellenweise schlicht nicht versteht was gerade gesagt wurde. Des Weiteren ist die Originaltonspur(!!) oft Asynchron, weil die Tonspur in der Post-Produktion über die Bilder “gelegt” wurde.

Zum Thema Gore-Gehalt kann man nichts sagen, da praktisch kein Gore vorkommt. Etwa zwei Mal wird ein Herz herausgerissen (resp. etwas Rotes wird in der Hand gehalten) und ein Mal knabbern Dämonen an den Eingeweiden eines Opfers… Das sind jedoch alles Sekundeneinstellungen! Von dem her eigentlich nicht nennenswert.

Eine handvoll guter Ansätze ist vorhanden, aber die Umsetzung ist stellenweise wirklich grauenhaft…

1.5/5 Totenköpfen

Voodoo Moon [Film-Review]

am 30. Dezember 2008 unter Drama, Dämonen, Horror, Zombie abgelegt

Voodoo Moon

Voodoo Moon

Voodoo Moon_gross

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Land: Kanada, USA
Jahr: 2005
Regisseur: Kevin VanHook
Schauspieler: Eric Mabius, Charisma Carpenter, Rik Young, Jeffrey Combs, Jayne Heitmeyer, Dee Wallace, John Amos, Reynaldo Gallegos, Kimberly Hawthorne, David Jean Thomas, Kelley Hazen, Geoffrey Lewis…
Laufzeit: ca. 88 Minuten
Altersfreigabe: Keine Jugendfreigabe
Offizielle Homepage: -
VÖ-Datum Schweiz: 2. August 2007 (DVD - MiB)

Inhalt: Einst ermordete ein blutrünstiger Dämon namens Daniel die Eltern der kleinen Geschwister Heather und Cole, und das ganze Südstaatennest, in dem sie wohnten, gleich mit. Zwanzig Jahre später ist aus Cole ein düsterer Rächer geworden, der in den verschiedensten Weltreligionen Exorzismus lernte, um für ein Wiedersehen mit Daniel gerüstet zu sein. Unterstützt von seiner Schwester und einer Handvoll Leute, denen er zwischenzeitlich mal aus der Patsche half, tritt er dem Unhold schließlich zur entscheidenden Schacht entgegen.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Voodoo Moon ist ein weiterer Horrorstreifen welcher vom amerikanischen Fernsehsender Sci-Fi produziert wurde. Wenn man dies weiss, kann man sich bereits im Voraus auf schlechte Schauspieler und billige CGI Effekte einstellen.

Anders als andere Produktionen von Sci-Fi (wie z.B. Loch Ness Terror) ist Voodoo Moon jedoch nicht trashig sondern wirklich schlecht. Die Schauspieler, welche teilweise in bekannten TV-Serien mitspielten, machen ihren Job miserabel und hauchen diesem Machwerk kein Leben ein. Die Story muss man gar nicht erst erwähnen, da diese wirklich in keinster Weise überzeugen kann.

Übrig bleibt 90 Minuten verschwendete Zeit, denn nicht mal die Effekte waren gut…

1/5 Totenköpfen

Clip


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