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Splatterwelt.ch



Archiv der Kategorie 'Folter'

Bane [Film-Review]

am 10. Januar 2010 unter Alien, Folter, Horror, Science-Fiction abgelegt

Bane

Bane

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Land: Grossbritannien
Jahr: 2007
Regisseur: James Eaves
Schauspieler: Sophia Dawnay, Lisa Devlin, Jonathan Sidgwick, Steve Barnes, Tina Barnes, Chris Dawe, Jessica Eaves, Megan Filby, Daniel Jordan, John Raggett, Chris Reed, Sylvia Robson…
Laufzeit: ca. 112 Minuten
Altersfreigabe: 18 (UK)
Offizielle Homepage: -

Inhalt:
Katherine awakes in an underground cell with 3 other women; Jane, Natasha and Elaine. With complete amnesia Katherine and the other women have little time to wonder where they are before the arrival of the sadistic Dr Murdoch and the mysterious Handsome Man. The women soon discover they are part of a gruesome experiment with no obvious purpose. That night, Jane stays awake long enough to witness the first visit to their cell by the terrifying figure of the blood splattered Surgeon. One by one the Surgeon cuts a number into each woman’s skin, a four digit number, the exact time he will return to kill them. Each woman must piece together the dark secret behind Dr Murdoch’s experiment and survive the Surgeon’s nightly visitations of pain, torture and grisly murder. Is there any way to escape? What is the purpose of the experiment and who, or what, is screaming every time the lights go out?

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

“Bane” ist eine langweilige und eintönige Low-Budget-Produktion aus England.

Das Set ist extrem einfallslos und fast schon bemitleidenswert - irgendwelche Gitterzäune mit weissen Schutzfolien -, die Schauspieler sind nicht fähig glaubhaft zu agieren (too much overacting aber auch noneacting), die Splattereffekte sind nicht zu sehen (es fliessen aber literweise Blut - nur woher?), und mit einer Laufzeit von fast 2 Stunden, ist der Film fast 2 Stunden zu lang.

Am Schluss dieser 2-Stündigen Tortur wird noch versucht, die vergeudete Zeit mit irgendeiner hirnrissigen Story zu rechtfertigen. Man kann nur noch müde lächeln…

1/5 Totenköpfen

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Grotesque [Film-Review]

am 02. August 2009 unter Asia, Cat-III, Folter, Horror, Sex, Splatter abgelegt

Grotesque

Grotesque

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Land: Japan
Jahr: 2009
Regisseur: Kôji Shiraishi
Schauspieler: Tsugumi Nagasawa, Hiroaki Kawatsure, Shigeo Ôsako
Laufzeit: ca. 73 Minuten
Altersfreigabe: ?
Offizielle Homepage: www.sonypictures.com
VÖ-Datum Schweiz: Läuft am NIFFF 2009

Inhalt: Ein junges Liebespaar erwacht gefesselt an einem ihnen unbekannten Ort als Gefangene eines offensichtlich geistesgestörten Fremden. Der Unbekannte macht seinen beiden Opfern unmittelbar klar, dass sie nun eine Zeit des Schmerzes und der Pein erwartet. Er stellt ihnen aber ein Entkommen aus diesem Martyrium in Aussicht: Sie sollen ihn von ihren Überlebenswillen überzeugen. Doch der Weg zu dieser Erlösung ist gnadenlos hart, denn der Wahnsinnige versteht viel von seinem perversen Handwerk: Mithilfe diverser Folterwerkzeugen und ausgerichtet auf das größtmögliche Schmerzempfinden zerstört und verstümmelt er langsam die Körper seiner Gefangenen und degradiert sie zu fleischlichen Spielzeugen seiner ultragewalttätigen Gelüste…

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

“Grotesque” ist der nächste Film in der Reihe des “ultra-über-super-duper-brutalsten-sickos-ever”. Das Resultat ist desaströs und ernüchternd zugleich.

Beginnen wir doch gleich einmal mit dem Gore und Splatter-Anteil. Dieser ist zu aller Überraschung ziemlich klein. Es gibt ein paar sehr gut gemachte Szenen, bei der einige Gliedermassen ihr Leben lassen müssen, doch richtig gorig wird der Film nie. Meistens hält die Kamera einfach nicht voll drauf. Der Fokus von “Grotesque” liegt aber auch weniger auf Gore und Splatter, sondern mehr auf der menschlichen Erniedrigung. Heisst: Minutenlange Befriedigungs Szenen, schlechte Psycho-Spiele…

Gegen den Streifen spricht vor allem, dass der Zuschauer null Bindung zu den Figuren aufbauen kann. Der Hauptgrund hierfür liegt bei deren extrem oberflächlichen Skizzierung. Man schaut zu und nimmt zur Kenntnis. Gegen Schluss wird dann zumindest noch versucht dem Täter ein Profil zu geben, was den Film aber nur noch schlimmer macht. Klischeehaftes “Deine Mutter ist eine Hure, und du hast keine Freunde” zeugen nur so von Lustlosigkeit.

Obwohl der Film nur 73 Minuten dauert, zieht er sich endlos in die Länge. Die handvoll netter Effekte, machen diesen Film nicht sehenswert. Der Schluss setzt dem Film noch einen oben drauf, aber dann ist es ja zum Glück endlich vorbei…

1/5 Totenköpfen

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Stash [Film-Review]

am 18. April 2009 unter Folter, Horror, Serial Killer abgelegt

Stash

Stash

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Land: USA
Jahr: 2007
Regisseur: Jacob Ennis
Schauspieler: Karen Boles, Nathan Day, Stacey T. Gillespie, Kevin Taylor, Billy W. Blackwell, Chris Begley, Deborah Tucker, Belinda Cooke…
Laufzeit: ca. 87 Minuten
Altersfreigabe: Not rated
Offizielle Homepage: -
VÖ-Datum Schweiz: 10. März 2009 (DVD - Bloody Earth Films)

Inhalt:

Bud ist ein schwergewichtiger vollbärtiger Hanf-Bauer aus den Hügeln von Eastern Kentucky. Doch neben dem Hanf-Anbau hat er auch noch ein anderes Geheimnis. Unten in seinem dunkeln, nasskalten und bluttriefenden Keller ist ein viel böseres Geheimnis.

Als zwei lokale Loser hören, dass Bud die Stadt für ein paar Tage verlassen wird, planen sie sein Hanf-Arsenal zu plündern. Aber bevor sie mit der Beute entkommen können, erwischt sie Bud frisch bei der Tat und zwingt sie zu einem Spiel um Leben oder Tod. Ein Spiel bei dem Drogen, Kidnapping, Folter und Vergewaltigungen nur der Anfang sind…

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Was soll ich zu einem Film schreiben, bei dem die Schauspieler nicht überzeugen können, die Story langweilig ist, keine Effekte vorkommen und Geschlechtsverkehr durch die Unterwäsche hindurch zu funktionieren scheint?

Am Besten nichts!

0.5/5 Totenköpfen

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