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Splatterwelt.ch



Archiv des Monats Dezember 2007

Run and Kill [DVD-Review - CineClub]

am 31. Dezember 2007 unter DVD-Reviews abgelegt

DVD-Review: Koch Media

Run and Kill DVD

Run and Kill DVD_gross

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Infos zur DVD:

Label: Cine Club
Länge: ca. 88 Minuten
Bild: 1.85:1 (16:9)
Ton: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Kantonesisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Extras: Bonusfilm: Intruder (ca. 85 Minuten), Cine Club Trailershow
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Bild Bewertung:
Das Bild kommt in solider Qualität daher. Klar wäre sicherlich noch einiges drin gelegen, gerade z.B. bei der Farbkompensation wirkt das Bild doch recht häufig etwas lasch. In dunklen Szenen sind auch nicht immer alle Details ersichtbar. Mit dem Endresultat (beruht auf dem Französischen Master) kann man jedoch wirklich zufrien sein, vor allem wenn man die Bildqualität der HK-DVD im Hinterkopf behält!
3.5/5

Screenshots für Qualicheck:


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Ton Bewertung:
Auch die Tonspur kommt in guter Qualität daher. Die zusätzlichen Szenen (die in der Sunrise DVD nicht vorhanden waren) wurden extra nachsynchronisiert! Allerdings ist hier hörbar, dass nur die Dialoge zusätzlich eingefügt wurden. Sonstige Schreie und Umgebungsgeräusche heben sich merkbar vom Rest ab. Dies ist allerdings nicht weiter schlimm, denn Rauschen und ähnliche Störungen sind nicht bemerkbar!
3.5/5

Extra Bewertung:
Als Bonusmaterial befindet sich ein Bonusfilm (ein weiterer CAT-III Film: Intruder) sowie eine Trailershow (vom Programm von Cine Club). Zum Film ansich ist leider nichts vorhanden. Allerdings ist das bei den bisher erhältlichen DVDs (die Franz. und die HK) nicht anders, weshalb man Cine Club sicherlich nichts vorenthalten kann. Vielmehr ist es toll, dass man noch einen zweiten Film dazu bekommt!
3/5

Fazit zur DVD:
Cine Club liefert mit dieser DVD endlich eine gute Veröffentlichung dieses Streifens für den deutschen Filmfan. Vollkommen ungeschnitten und in super Qualität. Man bekommt sogar noch einen weiteren Film dazu… Was will man schon mehr. Das ganze kommt in einer Amaray Case im Schuber daher. Bemängeln möchte ich aber doch noch etwas. Die Wahl des Covers vom Schuber. Sieht in Echt zwar besser aus, als am Computer aber wirklich schön ist er nicht. Da gefällt mir das schlichte Cover der Französischen DVD um einiges besser!
3.5/5

Run and Kill [Film-Review]

am 31. Dezember 2007 unter Cat-III, Drama, Horror, Splatter, Thriller abgelegt

Run and Kill

Woo Sue Gei Mat Dong Ngon

Run and Kill

Run and Kill_grossRun and Kill_1

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Land: Hongkong
Jahr: 1993
Regisseur: Billy Tang
Schauspieler: Kent Cheng, Sui Wah Fok, Esther Kwan, Danny Lee, Lily Lee, Charlie Ng Kai Ming, Johnny Wang Lung Wei, Melvin Wong, Simon Yam, Terrence Fok Shui Wa, Yick Tin Hung, Wan Seung Lam
VÖ-Datum Schweiz:15. Dezember 2007 (DVD - CineClub)

Hier gehts zum DVD-Review

Hier gehts zum Bodycount (worldofmovies.net)

Inhalt: Nach einem Streit mit seiner Frau betrinkt sich der Geschäftsmann “Fatty” Cheung in einer Bar. Im Vollrausch erteilt er einem Mörder den Auftrag, seine Frau zu töten, was dieser alsbald auch ausführt. Daraufhin gerät der ahnungslose Cheung in arge Bedrängnis, als der Mörder Fung seine Bezahlung für die Tat verlangt. So entführt Fung Cheungs kleine Tochter, während dieser von der Polizei, die ihn des Mordes an seiner Frau beschuldigt, misshandelt wird … (ofdb.de)

Mein Fazit zum Film:

CAT-III steht für gnadenlose Brutalität und natürlich für viel Gore. Aus diesen Gründen war ich ein wenig überrascht, wie “Run and Kill” beginnt. Man bekommt hier eine ziemlich grosszügige Charaktereinführung von diversen Figuren aus dem Film. Teilweise werden diese mehr oder weniger gekonnt in die Geschichte eingebracht. Alles in allem ist dieser Teil für meinen Geschmack zu fest in die Länge gedehnt, aber dafür kommt der Gorehound anschliessend voll auf seine Kosten.Es hat natürlich einige ziemlich deftige Szenen (immerhin hat der Film ja ein CAT-III Rating bekommen). An körperlicher Gewalt finde ich hat der Film allerdings nicht so wahnsinnig viel zu bieten. Gibt ein paar schön aufgeschlitzte Kehlen und auch mal blutige Einschüsse, aber sonst spritzt nicht so wahnsinnig viel Blut durch die Gegend. Allerdings ist der Film psychisch Art extrem heftig (vor allem eine Szene ist wirklich derbst!).

Also der Film konnte mich nicht vollkommen überzeugen, wird aber gegen den Schluss hin immer besser und vor allem brutaler!

4.5/5 Totenköpfen

Deutscher Trailer


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The 8th Plague [Film-Review]

am 30. Dezember 2007 unter Action, Horror, Splatter, Zombie abgelegt

The 8th Plague

The 8th Plague

The 8th Plague_gross

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Land: USA
Jahr: 2006
Regisseur: Franklin Gurrero, Jr.
Schauspieler:
DJ Perry, Hollis Zemany, Syn DeVil, Laura Chaves, Leslie Valenza, Terry Jernigan, Paul Bugelski
Offizielle Homepage: http://www.the8thplague.com/

Inhalt: Launa’s Schwester ist seit 3 Tagen wie vom Erdboden verschluckt. Mit ihren Kollegen macht sie sich auf die Suche nach ihr. Unterwegs schliessen sich noch einige Personen an, die mehr oder weniger freiwillig bei der Suche mithelfen. Die Spur führt in ein verlassenes Gefängnis, auf welchem, dank kuriosen Zufällen, ein Fluch liegt. An den Wänden der Gefängnismauern wurden Zeichen des Bösen gepinselt, und jeder der diese auch nur eines Blickes würdigt, wird sogleich zu einem Diener der Hölle. Logisch dauert es nicht lange und es wimmelt nur so von Zombies…

Einige Bilder zum Film:


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Mein Fazit zum Film:
Bei solch einer Story ist es natürlich sehr fraglich ob dieser Film etwas taugt (Ich muss jedoch gestehen, dass ich den Inhalt etwas überspitzt zusammengefasst habe :)). Die ersten 45 Minuten des Filmes sind dementsprechend auch langweilig. Unnötige Charaktereinführungen (die es bei solch einem Film mal überhaupt nicht braucht) und extrem nervende Kamera Einstellungen. Wie in einem Italowestern wird hier versucht im Sekundentakt jedes Gesicht und jede Bewegung in einer Detailansicht einzufangen. Dies ist erstens extrem mühsam und zweitens total nervend. Auch die Kamera ruckelt was das Zeugs hält (zwar nicht immer, aber doch relativ häufig).

Die positiven Aspekte des Filmes, sind klar die Effekte. Man darf sich nicht täuschen lassen, denn was zu Beginn noch relativ harmlos erscheint, wird gegen den Schluss hin zu einem richtigen Blutbad. Allerdings wurden auch hier nervende Kameraeinstellungen und - fahrten gewählt, was den Spass leider trübt.

Für einen netten Splatterabend reicht der Film aber locker…

2.5/5 Totenköpfen

Englischer Trailer


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