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Splatterwelt.ch



Archiv des Monats Januar 2010

NIFFF 2010: Erste Infos und offizielles Plakat

am 21. Januar 2010 unter NIFFF 2010 abgelegt

Nifff2010_klein

Nifff2010

Für seine 10. Ausgabe, die vom 4. bis 11. Juli 2010 stattfinden wird, präsentiert das Neuenburger Internationale Festival des Fantastischen Films (NIFFF) ein Plakat, das den runden Geburtstag aufgreift und einige Figuren und Themen des fantastischen Films in Szene setzt. Zudem vergrössert sich das Festival mit einem zusätzlichen Vorführungssaal von 450 Plätzen.

In ihrer dritten Zusammenarbeit mit dem NIFFF setzt die Fotografin Jelena Barraud erneut auf eine optische Illusion und inszeniert eine zentrale Figur des klassischen und modernen Horrorfilms: eine aufreizende Vampirin, die eine Geburtstagstorte mit einer brennenden Kerze anbietet und uns in eine mysteriöse Umgebung lockt. Das Leuchten der Flamme lässt eine Person erscheinen, die im Halbdunkel mit dem Hintergrund zu verschmelzen scheint.

Vampirin, Feuerspucker, Illusion, Geheimnis, Unsichtbarkeit – all diese Elemente gehören zur Filmwelt, die das Festival ins Zentrum stellt: ein Spiel mit dem Schein; eine Ästhetik zwischen Ausgefallenheit und Humor, zwischen Verführung und Besorgnis; eine Filmwelt, die von Georges Méliès bis zum aktuellen Schaffen eine verzerrte Realität abbildet, in welcher die Fantasie dem Rationalen dicht auf den Fersen ist.

Damit es all diese Facetten noch besser abdecken kann, wird das NIFFF 2010 länger – es dauert nun ganze 8 statt nur 6 Tage. Und es wird grösser, denn im Grossen Saal des Théâtre du Passage werden während des ganzen Festivals Vorführungen stattfinden. Dank dieser Ausweitung wird das Publikum die Aktualität und die Geschichte des fantastischen Films unter idealen Bedingungen entdecken können. Zudem feiert das NIFFF den 10. Geburtstag mit vielen Spezialanlässen und -programmen, die später im Jahr bekanntgegeben werden.

Die zehnte Ausgabe vom NIFFF findet statt vom 4. bis 11. Juli.

Bane [Film-Review]

am 10. Januar 2010 unter Alien, Folter, Horror, Science-Fiction abgelegt

Bane

Bane

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Land: Grossbritannien
Jahr: 2007
Regisseur: James Eaves
Schauspieler: Sophia Dawnay, Lisa Devlin, Jonathan Sidgwick, Steve Barnes, Tina Barnes, Chris Dawe, Jessica Eaves, Megan Filby, Daniel Jordan, John Raggett, Chris Reed, Sylvia Robson…
Laufzeit: ca. 112 Minuten
Altersfreigabe: 18 (UK)
Offizielle Homepage: -

Inhalt:
Katherine awakes in an underground cell with 3 other women; Jane, Natasha and Elaine. With complete amnesia Katherine and the other women have little time to wonder where they are before the arrival of the sadistic Dr Murdoch and the mysterious Handsome Man. The women soon discover they are part of a gruesome experiment with no obvious purpose. That night, Jane stays awake long enough to witness the first visit to their cell by the terrifying figure of the blood splattered Surgeon. One by one the Surgeon cuts a number into each woman’s skin, a four digit number, the exact time he will return to kill them. Each woman must piece together the dark secret behind Dr Murdoch’s experiment and survive the Surgeon’s nightly visitations of pain, torture and grisly murder. Is there any way to escape? What is the purpose of the experiment and who, or what, is screaming every time the lights go out?

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

“Bane” ist eine langweilige und eintönige Low-Budget-Produktion aus England.

Das Set ist extrem einfallslos und fast schon bemitleidenswert - irgendwelche Gitterzäune mit weissen Schutzfolien -, die Schauspieler sind nicht fähig glaubhaft zu agieren (too much overacting aber auch noneacting), die Splattereffekte sind nicht zu sehen (es fliessen aber literweise Blut - nur woher?), und mit einer Laufzeit von fast 2 Stunden, ist der Film fast 2 Stunden zu lang.

Am Schluss dieser 2-Stündigen Tortur wird noch versucht, die vergeudete Zeit mit irgendeiner hirnrissigen Story zu rechtfertigen. Man kann nur noch müde lächeln…

1/5 Totenköpfen

Trailer


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Hello Mary Lou: Prom Night II [Film-Review]

am 03. Januar 2010 unter Horror, Slasher abgelegt

Hello Mary Lou: Prom Night II

Mary Lou

Prom Night 2

Haunting of Hamilton High, The

Prom Night 2

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Land: USA
Jahr: 1987
Regisseur: Bruce Pittman
Schauspieler: Michael Ironside, Wendy Lyon, Justin Louis, Lisa Scharge, Richard Monette, Terri Hawkes, Brock Simpson, Beverley Hendry, Beth Gondek
Laufzeit: ca. 93 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage: -

Inhalt:
Bill Nordham (Michael Ironside) lässt beim Abschlussball 1957 die Ballkönigin Mary Lou in Flammen aufgehen, da sie ihn betrogen hat. 30 Jahre später, beim Abschlussball von Bill’s Sohn verwandelt sich dessen Freundin und Ballkönigin in Mary Lou und ein unbarmherziger Rachefeldzug beginnt. Jetzt ist es an Bill seine Ex-Flamme aufzuhalten.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Nach dem desaströsen Auftakt zu dieser Slasher-Reihe, war ich natürlich sehr gespannt wie das Sequel zu “Prom Night” abschneiden wird.

Zu meiner grossen Überraschung ist “Hello Mary Lou: Prom Night 2″ ein äusserst unterhaltsamer Slasher, ja sogar ein akzeptabler Film! Allen voran machen die Special Effects richtig Spass. Sie sind zwar nicht wirklich gorig, aber dafür innovativ, böse und richtig nett anzusehen!

Die Story ist nichts überraschendes, allerdings bei weitem nicht langweilig. Man fühlt sich durchgehend gut unterhalten, was natürlich für einen Slasher-Streifen spricht.

“Prom Night 2″ ist kein Meistwerk, aber solide Slasher-Kost mit grossem Unterhaltungsfaktor. Zwischen Teil 1 und 2 liegen Welten, und deshalb gibts eine klare To-Watch-Empfehlung für die Fortsetzung!

3.5/5 Totenköpfen

US-Trailer


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