In 3 Tagen bist du tot 2 [Film-Review]

In 3 Tagen bist du tot 2

In 3 Tagen bist du tot 2

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Land: Österreich
Jahr: 2008
Regisseur: Andreas Prochaska
Schauspieler: Sabrina Reiter, Anna Rot, Julia Rosa Stöckl, Andreas Kiendl, Martin Loos, Philipp Rudig, Helmuth A. Häusler…
Laufzeit: ca. 108 Minuten
Altersfreigabe: ?
Offizielle Homepage: http://www.in3tagen.com/
VÖ-Datum Schweiz: Lief am Film Festival Locarno

Inhalt: „Nina! Hilf mir! Schnell!“ Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren hört Nina Monas Stimme wieder. Nina wollte allen Erinnerungen an jenen schrecklichen Sommer entfliehen, durch den nächtlichen Anruf wird sie aber schlagartig von der Vergangenheit eingeholt. Mona braucht Hilfe. Als Nina beginnt ihre Freundin zu suchen, scheint diese verschwunden. Monas Spuren führen nach Tirol, hin zu einem einsam gelegenen Gasthof in den Bergen. Entgegen aller Warnungen macht Nina sich dorthin auf, und für sie beginnt ein Alptraum in Schnee und Eis.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Nach dem grossen Erfolg von „In 3 Tagen bist du tot“ war es keine Überraschung, dass sich Regiesseur Andreas Prochaska entschied ein Sequel zu drehen. Ist im ersten Teil das Wasser ein zentraler Punkt gewesen, liegt der Fokus nun auf Eis & Schnee. War der erste Teil noch die Ösi-Variante von Freitag der 13. weist der zweite Teil (kleinere) Paralellen zu The Texas Chainsaw Massacre auf.

Bereits in Teil 1 wurde nicht mit Blut gegeizt, was aber in Teil 2 abgeht stellt dies bei weitem in den Schatten. Bemängelte ich noch im Review zum Vorgänger den Blutgehalt wurde ich nun beim Sequel mehr als zufrieden gestellt. ACHTUNG SPOILER (kleine Kostproben: Köpfe werden eingeschlagen, Halsadern aufgeschlitzt und ein Penis wird abgebissen SPOILER ENDE

Auch die Inszenierung ist wieder von grosser Klasse. Es wird wohl mehr Budget vorhanden gewesen sein, denn der Film wirkt noch aufwändiger und noch professioneller.

Man muss jedoch eingestehen, dass hier kein neues Genre erschaffen wird (Wer erwartet dies bei einem Slasher allerdings schon?). Wie bereits oben erwähnt, trägt „In 3 Tagen bist du tot 2“ sehr viele bekannte Muster aus anderen Filmen. Die Story kann demnach teilweise etwas vorabsehbar und alles andere als überraschend wirken.

Man darf hier allerdings nicht die Leistung der Crew schmälern, nur weil die Story etwas altbacken ist. Mit diesem Film hat Österreich bewiesen, dass auch aus dem deutschsprachigen Raum Top Horror kommen kann. Ich freue mich auf „In 3 Tagen bist du tot 3“.

4/5 Totenköpfen

Clip

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8YI7HgKq-gE[/youtube]

Link

Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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