Blue State [Film-Review]

Blue State

Land: Kanada, USA
Jahr: 2007
Regisseur: Marshall Lewy
Schauspieler:
Nadia Farès, John Brumpton, Robert Taylor, David Lyons, Mathew Wilkinson

Die Niederlage seines Idols John Kerry bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen zwingt den enthusiastischen Wahlhelfer John Logue, ein vorher öffentlich abgelegtes Versprechen einzulösen: im Falle der Wiederwahl von George W. Bush nach Kanada zu emigrieren. Mit dem Angebot von „Marry-A-Canadian“ in der Tasche, einer Partnervermittlung, die sich auf heimatmüde Amerikaner spezialisiert hat, startet der Politromantiker zusammen mit Chloe Richtung Winnipeg. Ein ironisches Roadmovie mit Anna Paquin (The Piano), das sich mit der aktuellen politischen Situation der USA kritisch und unterhaltend auseinandersetzt. (Zurich Film Festival)

„Blue State“ ist ein netter Roadmovie mit ein paar kritischen Gedanken zur Amerikanischen Politik. Das ist es dann aber auch schon, denn reisserisch ist der Film überhaupt nicht und auch Spannung ist nicht vorhanden. Der Film plätschert so vor sich hin, die Story ist extrem vorabsehbar und ist dann auf einmal fertig.

Die Schauspieler sind sehr gut ausgewählt, allerdings fand ich deren Charaktere (vor allem den von Ana Paquin) etwas unpassend ausgewählt (man nimmt der netten Mutantin den Armysoldier nicht wirklich ab).

Wie schon zu Beginn gesagt, der Film ist nett, but that’s it…

6/10

Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.