Blackout [Film-Review]

Blackout

Land: USA
Jahr: 2007
Regisseur: Jerry LaMothe
Schauspieler:
Jeffrey Wright, Zoe Saldana, Melvin Van Peebles, Michael B. Jordan, LaTanya Richardson, Saul Rubinek, Sean Blakemore, Susan Kelechi Watson, Turron Kofi Alleyne, Kisha Batista, Robert Brickle-Tate, Anthony Chisholm…
Am 14. August 2003 wird New York vom grössten Stromausfall in der amerikanischen Geschichte getroffen – zwei Tage lang liegt die Stadt im Dunkeln. Viele Stadtteile New Yorks bleiben von kriminellen Zwischenfällen verschont und offizielle Stimmen loben die Besonnenheit der Bevölkerung. In einem Quartier Brooklyns bricht jedoch das Chaos aus. Während sich die einen hilfreich zur Seite stehen, nutzen die anderen die aussergewöhnliche Lage schamlos zu ihren Gunsten aus. Im Rückgriff auf wahre Begebenheiten veranschaulicht Jerry Lamothe in Blackout, wie sich Beziehungen und Freundschaften in einer solchen Krisensituation verändern. Eine pointiert erzählte Geschichte in der Tradition Spike Lees. (Zurich Film Festival)

Blackout konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Film versucht möglichst viele Themen anzuschneiden, möglichst viel zu erzählen und dabei geht die nötige Story – wie auch Charaktertiefe verloren. Zu den vielen Personen die im Film vorkommen kann man zu fast keiner eine emotionale Bindung aufbauen, weil man sie nicht gut genug kennt.

Eigentlich sehr schade, denn der gute Wille war definitiv da. Die Story ist interessant, teilweise ist auch Kritik an der Gesellschaft rauszulesen. Aber wie schon gesagt, es wurde zu vieles in den Film gestopft.

5/10

Trailer

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0MKXjee1JWY[/youtube]

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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