Für einen Augenblick, Freiheit [Film-Review]
Für einen Augenblick, Freiheit
For a Moment, Freedom
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Land: Österreich, Frankreich
Jahr: 2008
Regisseur: Arash T. Riahi
Schauspieler: Navid Akhavan, Mahyar Safee, Kian Khalili, Payam Madjlessi
Laufzeit: ca. 110 Minuten
Altersfreigabe: 16
Offizielle Homepage: -
VÖ-Datum Schweiz: Im Programm vom Zurich Film Festival
Inhalt: Angetrieben vom Glauben an ein besseres Leben, erklären sich die jungen Freunde Ali und Mehrdad bereit, mit zwei Kindern aus Iran zu fliehen. Auf die Kleinen warten in Österreich die Eltern und die Freiheit. Zur gleichen Zeit versucht ein iranisches Ehepaar ebenfalls, schwarz über die Grenze zu kommen – was in der Konfrontation mit der Staatsmacht endet. Das ungleiche Paar Manu und Abbas wiederum glaubt voreilig, die Tickets ins Glück bereits in den Händen zu haben. (Zurich Film Festival)
Einige Bilder zum Film:
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Mein Fazit zum Film:
“Ein Augenblick, Freiheit” erzählt die Geschichte von drei verschiedenen Flüchtlingsschicksalen. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf einer Figur sondern wechselt immer wieder zwischen den involvierten Personen.
Obwohl der Cast sehr gross ist, kann man als Zuschauer zu fast jeder Figur eine Bindung herstellen und deren Leidensweg wirklich nachempfinden. Sehr speziell für einen Film mit solch einer Handlung ist auch der grosse Anteil an Humor. Dieses Flüchtlingsdrama ist also nicht nur schwer und traurig sondern stellenweise wirklich witzig. Es kann also durchaus sein, dass man im ersten Moment am lachen ist und Sekunden später den Tränen nah sein wird.
Wenn man sich bewusst ist, dass dieser Film auf wahren Begebenheiten basiert, und Schicksale dieser Art jeden Tag in irgendeinem Land auf der Welt passieren, dann lässt dies wohl niemanden kalt.
Ein mit Emotionen vollgepacktes Drama, welches wirklich sehenswert ist!
4/5 Totenköpfen
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