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The World Is Big and Salvation Lurks Around the Corner [Film-Review]

The World Is Big and Salvation Lurks Around the Corner

Svetat e Goljam I Spasenie Debne Otvsjakade

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Land: Bulgarien, Deutschland, Ungarn, Slowenien
Jahr: 2008
Regisseur: Stephan Komandarev
Schauspieler: Miki Manojlovic, Carlo Ljusek, Hristo Mutafchiev, Ana Papadopulu
Laufzeit: ca. 105 Minuten
Altersfreigabe: 16
Offizielle Homepage: -
VÖ-Datum Schweiz: Im Programm vom Zurich Film Festival

Inhalt: Alexanders Familie gelingt 1980 die Flucht aus dem kommunistischen Bulgarien – nach einer beschwerlichen Reise erreichen sie endlich Deutschland. 2006 entscheidet sich die Familie, ihre ehemalige Heimat zu besuchen. Auf der Reise wird die Familie in einen Autounfall verwickelt. Alex überlebt als einziger, leidet fortan jedoch unter Gedächtnisverlust und wird in einem deutschen Spital behandelt. Sein Grossvater Vasil (Miki Manojlovic) entscheidet, den Enkel mit nach Bulgarien zu nehmen, um ihn mit seinen eigenen Mitteln zu therapieren. Nach und nach kehren bei Alex Erinnerungsvermögen und Lebenswille zurück – der Prozess wird zum Spiel. (Zurich Film Festival)

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

“The World is big and salvation lurks around the corner” hat ausser einem langen Titel nicht wirklich viel zu bieten.

Ich konnte persönlich dem Film nicht viel abgewinnen, da er in meinen Augen einfach etwas belanglos ist. Die Geschichte vom Grossvater und seinem Enkel ist schön und liebevoll inszeniert, mir fehlte jedoch die Substanz. Die Geschichte aus der Vergangenheit (Flucht vom kommunistischen Bulgarien nach Deutschland) kommt energielos daher und konnte keine Emotionen wecken.

Alles in allem ein Film der sicher seine Befürworter finden wird (es ist ja schliesslich eine “wunderschöne” Geschichte, die man einfach so geniessen kann ohne gross etwas nachdenken zu müssen), allerdings auch Antagonisten die höhere Ansprüche haben, welche eine seichte Komödie nicht erfüllen kann.

2/5 Totenköpfen

Trailer

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