Twelve in a box [Film-Review]

Twelve in a box



Land: Grossbritannien
Jahr: 2006
Regisseur: John McKenzie
Schauspieler:
Brian Mitchell, Anjella Mackintosh, Kenneth Collard, Katy Wix, Paul Williamson, Clare Welch, Miranda Hart

In einem abgelegenen herrschaftlichen Wohnsitz in England finden sich zwölf Ehemalige zu einem Klassentreffen zusammen. Der Gastgeber taucht nicht auf, macht ihnen jedoch per Videobotschaft ein verlockendes Angebot. Jeder Einzelne erhält eine Million Pfund, vorausgesetzt, dass alle sich an die folgenden Regeln halten: Während 96 Stunden darf niemand mehr als einen Anruf tätigen und das Grundstück nicht verlassen. Betritt jemand das Anwesen, muss er bleiben, bis die Frist abgelaufen ist. Trotz simplen Regeln lassen komplizierte Mitspieler und absurde Zwischenfälle die Preissumme in unerreichbare Ferne rücken. Eine herrlich verrückte, schwarze Komödie, die in der Tradition von Shallow Grave auf britisch-trockenen Humor setzt.

„Twelve in a box“ hat den typisch berühmt berüchtigten britischen Humor vorzuweisen. Dies ist aber auch schon das einzige was richtig gut an dieser Komödie ist, denn die Story vermag nicht zu überzeugen. Alles kommt einem schon bekannt vor, und man muss sich quälen den Film fertig zu schauen.
Klar teilweise sind ganz originelle Witze / Dialoge dabei, aber nun ja, irgendwann reicht auch das nicht mehr um komplett zu unterhalten. Die Charaktere sind total 08/15 und langweilen einem ziemlich schnell, vor allem auch wegen den laienhaften Darbietungen der Schauspieler.

Im grossen und ganzen ist es ein Film der für ein paar Lacher sorgts, sonst aber ziemlich belanglos ist.

5.5/10

Trailer

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=xTiQaU_YvTc[/youtube]

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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