Noodle [Film-Review]

Noodle

Noodle

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Land: Israel
Jahr: 2007
Regisseur: Ayelet Menahemi
Schauspieler: Mili Avital, BaoQi Chen
Laufzeit: ca. 99  Minuten
Altersfreigabe: 16
Offizielle Homepage:
VÖ-Datum Schweiz: Im Programm vom Zurich Film Festival

Inhalt: Aus dem Alltag der Schwestern Gila und Miri ist längst alles Leben gewichen. Trauer über den Verlust geliebter Menschen und Verbitterung über eine gescheiterte Ehe prägen die Beziehung zwischen den beiden Frauen. Bis ihnen eines Tages die illegal in Israel arbeitende chinesische Putzfrau ihren 6-jährigen Sohn für eine Stunde anvertraut, dann aber nicht mehr zurückkommt. Wohin mit dem Jungen? Dank des Journalisten Matti, eines ehemaligen Geliebten Gilas, spüren sie die Frau in Peking auf und schmieden einen abenteuerlichen Plan. (Zurich Film Festival)

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Noodle ist eine liebevolle und herzige Komödie in welcher die Figuren im Mittelpunkt stehen und deren Beziehungen zu einander.

Die Geschichte beinhaltet sehr viel Kitsch, ist aber durch die witzige Inszenierung durchaus gelungen. Ein gutes Beispiel ist die sarkastische Schwester Gila, welche mit ihren Sprüchen teilweise wirklich grossartig auftrumpfen kann! Der Fokus des Filmes liegt jedoch hauptsächlich auf Miri die sich mit dem Kind „Noodle“ in einer völlig neuen Situation zu recht finden muss. Die Vergangenheit muss vergessen und Ängste müssen überwunden werden.

Die Entwicklung von Miri, aber auch die der anderen Charaktere, wurde vom Regiesseur toll in Szene gesetzt und gehen einem teilweise richtig ans Herz. Diese Charakterzeichnung verbunden mit den lustigen Dialogen (aus dem typischen Familienalltag herausgerissen) ergeben einen durch und durch charmanten Film!

Noodle kann man ohne grosse Gedanken einfach anschauen.

3/5 Totenköpfen

Trailer

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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