The Wackness [Film-Review]

The Wackness

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Land: USA
Jahr: 2008
Regisseur: Jonathan Levine
Schauspieler: Sir Ben Kingsley, Josh Peck, Famke Janssen, Olivia Thirlby
Laufzeit: ca. 96 Minuten
Altersfreigabe: 16
Offizielle Homepage: www.sonyclassics.com/thewackness
VÖ-Datum Schweiz: Im Programm vom Zurich Film Festival

Inhalt: New York 1994, zur Zeit von Tupac, Method Man und kurz nach Kurt Cobains Tod: Die Stadt erlebt ihr wichtigstes Jahr als Brennpunkt des Hip-Hop, gleichzeitig beginnen die umstrittenen Reformen des neuen Bürgermeisters Rudy Giuliani zu greifen. Wie die Stadt, stehen auch der Highschool-Absolvent und Gras-Dealer Luke und sein unorthodoxer Psychiater Dr. Squires (Ben Kingsley) an einem Wendepunkt. Sie wollen ihre Suche nach dem Glück fortan gemeinsam angehen. Als sich Luke in Dr. Squires Stieftochter verliebt, läuft das Leben der beiden jedoch endgültig aus dem Ruder. (Zurich Film Festival)

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Nach seinem Debüt-Film „All the Boys love Mandy Lane“ zieht es Regisseur Jonathan Levine in ein völlig anderes Genre. „The Wackness“ ist nämlich eine Hip Hop Komödie, die im Jahr 1994 spielt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der junge Shapiro und sein Psychiater Squires. Obwohl die Beiden nicht unterschiedlicher sein könnten, die gemeinsame Liebe für Hanf verbindet das kuriose Duo.

The Wackness“ ist eine wunderbar erzählte Coming-of-Age Story. Angesiedelt in New York im Jahr 1994, als Old-School Hip Hop der Lebensphilosophie der Jugend am nächsten kam. Levine wiederspiegelt im Film das Leben und den Groove dieser Zeit wunderbar: Jeder ist mit einem Sony Walkman auf den Strassen unterwegs und macht sich zu Hause seine Mixtapes auf die heiss geliebten Kassetten.

Dazu kommt, dass man sich sofort in die Figuren verliebt. Ben Kingsley spielt den Psychiater Squires brillant – endlich mal wieder eine gute Schauspiel-Leistung von Sir Kingsley. Aber auch Hauptdarsteller Josh Peck als bekifft verliebter Teenager macht einen ausgezeichneten Job.

Levine spielt sehr viel mit graphischen Elementen. Dadurch schafft er es, das Innenleben seiner Figuren zu visualisieren. Das 90er-Jahre Flair kommt mit Soundtrack, Kulisse und Kleidung wirklich toll zur Geltung und verleiht dem Film den nötigen Charme.

Die Story ist keine Offenbarung, aber aufgrund der liebevollen Figuren, Levines toller Inszenierung und der 90er Ambiente kann man von „The Wackness“ ein sehr gutes Fazit ziehen. Regisseur Jonathan Levine beweist, dass in ihm Potenzial steckt. Man darf gespannt sein, was da als nächstes kommt.

4/5 Totenköpfen

Englischer Teaser

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1. Englischer Trailer

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2. Englischer Trailer

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3. Englischer Trailer

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Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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