Shutter – Sie sind unter uns [Film-Review]

Shutter – Sie sind unter uns

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Land: Thailand
Jahr: 2004
Regisseur:
Parkpoom Wongpoom
Schauspieler: Ananda Everingham, Natthaweeranuch Thongmee, Achita Sikamana, Unnop Chanpaibool, Chachchaya Chalemphol, Samruay Jaratjaroonpong, Abhijati ‚Meuk‘ Jusakul, Binn Kitchacho, Jitrada Korsangvichal, Panitan Mavichak, Sivagorn Muttamara, Saifon Nanthawanchal…
Laufzeit: ca. 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage:
VÖ-Datum Schweiz: 3. Januar 2006 (DVD – Ascot Elite)

Inhalt: Als Jane ihren angetrunkenen Freund Tun nach einer Hochzeitsfeier heimfährt, überrollt sie eine junge Frau, die plötzlich aus dem Nichts über die Straße rast. In Panik verleitet Tun Jane zur Fahrerflucht. Auch wenn dies die Beziehung stark belastet, der Alltag holt das Pärchen schnell wieder ein. Besonders Tun findet sich bald wieder in seinem Fotografenjob. Doch seine Bilder sind plötzlich durch bizarre Verzerrungen und grelle Lichter unbrauchbar. Und Jane wird immer häufiger von brutalen Albträumen geplagt, in denen ein gespenstisches Mädchen sie erbarmungslos verfolgt. Als auch Tuns Nächte von dieser Vision gestört werden, beginnen die beiden mit Nachforschungen über die vermeintliche Tote. Zurück am Unfallort erfahren sie, dass eine Leiche nie gefunden wurde …

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Shutter” ist ein weiterer Asia-Horror Streifen bei welchem eine Frau mit schwarzen langen Haaren den Zuschauern das fürchten lehren soll.

Ob sich jemand bei diesem Film gruseln oder fürchten wird, ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich. Mich konnten die Schockmomente jedoch nicht überzeugen. Auch sonst hatte ich etwas Mühe von dem Film in Bann gezogen zu werden. Der Funke wollte einfach nicht rüber springen. Dies liegt meiner Meinung nach an der lahmen Inszenierung, sowie an dem unvorteilhaften Verlauf der Story (Es beschleicht einem das Gefühl, dass die Geschichte so angelegt wurde um bestimmte Grusel Momente realisieren zu können, was sich natürlich auf die Qualität der Erzählung auswirkt).

Gegen den Schluss macht der Film jedoch eine komplette Wandlung. Die Story rückt in den Mittelpunkt und wird auch plötzlich interessant. Schade nur, dass dies erst so spät geschieht, denn 10 von 90 Minuten machen noch lange keinen guten Film!

2/5 Totenköpfen

Englischer Trailer

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=sInt9MyXRYQ[/youtube]

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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