Evil’s City [Film-Review]

Evil’s City

Demon Town

Crossing Acheron

Evil\'s City

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Land: USA
Jahr: 2005
Regisseur: Tom Lewis
Schauspieler: Brandon Largent, Laura Mazur, Kathryn Carner, America Young, Hegs Laughlin, Eric Turic, Karl Champley, Eric Geller, Bill Ross, James Bulleit, Mike Dolan, Jim Thalman…
Laufzeit: ca. 82 Minuten
Altersfreigabe: R-Rated
Offizielle Homepage:
VÖ-Datum Schweiz: – (Code 1 erhältlich)

Inhalt: A young reporter and her rival both find the lost town of Acheron, a remote mountain village that no longer appears on any map. It’s there they discover the dark secrets of Acheron’s past, and how it’s entire population died within the same month and year.

But soon they also discover that this town doesn’t sleep quietly. Long ago, any goodness or hope for redemption faded away, and in its place came something foul, something evil, something that lays claim to you very soul.

And as this lure slowly draws the young women in , darkness falls over the dreary town…and that’s when its inhabitants…awake!

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

„Evil’s City“ ist einer dieser Filme, die einige gute Ideen vorweisen können, jedoch an einem nicht vorhandenen Budget scheitern.

Die Story ist nichts weltbewegendes, allerdings auch nicht als schlecht zu bewerten. Die Schauspieler sind überraschenderweise nicht aus der untersten Schublade, sondern machen ihre Sache teilweise ganz ordentlich.

Der Grund wieso der Film aber trotzdem nicht überzeugen kann ist ganz einfach. Der Film will zu viel ohne die nötigen Mittel dazu zu haben. Hier werden gute Ideen mit den billigsten Computer-Effekten umgesetzt die ich je ansehen musste. Auch technische Mängel sind vorhanden. Der Ton ist so schrecklich, dass man stellenweise schlicht nicht versteht was gerade gesagt wurde. Des Weiteren ist die Originaltonspur(!!) oft Asynchron, weil die Tonspur in der Post-Produktion über die Bilder „gelegt“ wurde.

Zum Thema Gore-Gehalt kann man nichts sagen, da praktisch kein Gore vorkommt. Etwa zwei Mal wird ein Herz herausgerissen (resp. etwas Rotes wird in der Hand gehalten) und ein Mal knabbern Dämonen an den Eingeweiden eines Opfers… Das sind jedoch alles Sekundeneinstellungen! Von dem her eigentlich nicht nennenswert.

Eine handvoll guter Ansätze ist vorhanden, aber die Umsetzung ist stellenweise wirklich grauenhaft…

1.5/5 Totenköpfen

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Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus