Blood Creek [Film-Review]

Blood Creek

Blood Creek

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Land: Kanada
Jahr: 2006
Regisseur: Sean Cisterna
Schauspieler: David Dineen-Porter, Ryan Tonkin, Angelica Montesano, Ashley Morris, Perry Mucci, Scott Cameron, Rosanna Grelo, Maggie McDonald, Rosalind McLean, Lee Meakins
Laufzeit: ca. 90 Minuten
Altersfreigabe: R-Rated
Offizielle Homepage:
VÖ-Datum Schweiz: – (Code 1 erhältlich)

Inhalt: According to a popular magazine the 58th spookiest place in the world is the Ashbrooke Barn in the small town known as Blood Creek. Local legend states that if you perform a specific ritual in the barn and the old house up the road, you’ll see visions of Zeke Ashbrooke, a farmer who went mad and hung himself, his wife and children. Rumour has it that Zeke’s wife – now known as The Dark Lady still roams the woods of blood creek. This summer five young campers will venture to Blood Creek and accept a dare that could cost them their lives.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

„Blood Creek“ ist ein fader und stumpfsinniger Teenie-Horrorfilm (Teenie gilt für Darsteller wie wohl auch für die „Crew“), bei welchem es wirklich nichts ansprechendes sehen gibt.

Die altbackene Story kann den Zuschauer selten bis nie in den Bann ziehen. Würde man zwischendurch vielleicht etwas Gore zu sehen bekommen, wäre der Film vermutlich nicht so eine Tortur gewesen. Allerdings geht „die Post“ erst in den letzten 15 Minuten ab (und dann natürlich ohne Blut, versteht sich).

Wenn man sich „Blood Creek“ anschaut, bekommt man 80 Minuten sich besaufende Teenies zu sehen über die einen pubertären Spruch nach dem anderen von sich geben, und am Schluss sieht man nicht einmal richtig wie diese über den Jordan geschickt werden… Fazit: Unbefriedigend!

1/5 Totenköpfen

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Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus