Shutter – Sie sehen dich (US-Remake) [Film-Review]

Shutter – Sie sehen dich (US-Remake)

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Land: USA
Jahr: 2008
Regisseur: Masayuki Ochiai
Schauspieler: Joshua Jackson, Rachael Taylor, David Denman, James Kyson Lee, John Hensley
Laufzeit: ?
Altersfreigabe: FSK 16
Offizielle Homepage:
VÖ-Datum Schweiz: 31.  Oktober 2008 (DVD – Fox Home Entertainment)

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Inhalt: Für das frisch getraute Ehepaar Jane (Rachael Taylor) und Ben Shaw (Joshua Jackson) ist der neue Job in Tokio, den Ben als Fotograf angenommen hat, ein Abenteuer und Neuanfang zugleich. Als die beiden einen ersten Ausflug machen, kommt es allerdings zu einem folgenschweren und seltsamen Unfall. Auf der Rückfahrt in der Nacht taucht plötzlich mitten auf der Straße eine Frau auf, der Jane mit dem Wagen nicht ausweichen kann. Sie ist sich sicher die Frau überfahren zu haben, doch als die beiden wieder zu sich kommen, ist von der Frau und einem tödlichen Unfall nichts zu entdecken. Während sich Ben rasch erholt und in die Arbeit stürzt, lässt der nächtliche Vorfall Jane keine Ruhe. Dann macht sie weitere mysteriöse Entdeckungen: Auf allen von ihnen geschossenen Fotos sind weiße Schatten zu erkennen, die wie Geister wirken. Und bald wird Jane bewusst, dass es sich dabei um die Gestalt von der Frau auf der Strasse handelt, die sie auf den Bildern zu verfolgen scheint. Jane beginnt Nachforschungen über Geisterfotografie anzustellen und begreift nach und nach, dass sie einem gefährlichen Geheimnis auf der Spur ist…

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Wie beim Original mangelt es auch dem Remake an einigem für einen guten Horrorfilm.

Die Schockeffekte können hier jedoch mehr überzeugen als in der Vorlage. Sie sehen besser aus, werden effektiver eingesetzt und verbreiten eine gruseligere Atmosphäre. Das alles heisst jedoch noch nicht, dass der Film auch wirklich gruselig ist. Wenn einem Filme wie „The Ring“ oder „Dark Water“ kalt liessen, wird man sich auch hier selten bis nie fürchten. Ein weiterer Pluspunkt für das Remake ist die Erzählstruktur welche kompakter und flüssiger erscheint als im Original.

Das Original hat in Sachen Intensität allerdings immer noch die Nase vorn. SPOILER Gerade die Vergewaltigungszene ist hier das beste Beispiel. Im Original ist diese zu sehen, im Remake wird sie nur angedeutet SPOILER ENDE Dadurch verliert der Hauptcharakter Ben einiges an Story, und erscheint dementsprechend flach (Natürlich trägt hierzu die „Leistung“ von Joshua Jackson auch einiges hinzu).

In einigen Punkten ist das Remake besser, in anderen schlechter. In meinen Augen nur fair, wenn es die gleiche Bewertung bekommt wie das Original!

2/5 Totenköpfen

1. Englischer Trailer

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1. Deutscher Trailer

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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