Joy – Tempel der Lust [Film-Review]

Joy – Tempel der Lust

Joy et Joan chez les pharaons

Joy and the pharaohs


Land: Frankreich
Jahr: 1992
Genre: Sex
Regisseur: Jean-Pierre Floran
Schauspieler: Zara Whites, Beatrice Valle, Philippe Dumond, Frank James, Ange Denard

Inhalt: In Sachen Sex ist die rassige Joy kein Kind von Traurigkeit. Auf wilden Parties ist sie der Star und berühmte Fotografen loben ihre Freizügigkeit. Da wird Joy für die Rolle der Cleopatra engagiert. Der Spielfilm soll insbesondere die erotischen Phantasien, die in der Antike vorherrschten, behandeln. Da die Leinwand-Debütantin den Caesar-Interpreten wenig anziehend findet, holt sie sich einen gutgebauten Gemüsehändler an den Set. Mit ihm gelingen die Sex-Szenen überaus realistisch. Als wenig später auch noch Joys gar nicht prüde Freundin Joan auftaucht, gleicht der Drehort einem Tollhaus, in dem jede mit jedem allerlei Zärtlichkeiten und diverse Beischlaf-Praktiken austauscht.

Mein Fazit zum Film:
Was soll ich zu einem Film mit solch einer Story schreiben? Schwierig, zumal mich solche Filme nicht wirklich interessieren. Der Film spielt an zwei Orten: Am Filmset und in der Geschichte des Filmes im Film (also in Ägypten). Hier tauchen auch schon die ersten Probleme auf. Es gibt keinen roten Faden (in den beiden Geschichten) was dazu führt, dass man immer einzelne Szenen serviert bekommt ohne grossen Kontext. Die beiden Geschichten, die erzählt werden, sind dadurch auch extrem belanglos und langweilig. Um mit diesem (für einen Softporno ) ziemlich aufwändig gemachten Film, muss man ein Freund dieses Genres sein. Ich bin es leider nicht…

1/5 Totenköpfen

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Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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