The Final Destination [Film-Review]

The Final Destination

Final Destination 4

Final Destination: Death Trip 3D

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Land: USA
Jahr: 2009
Regisseur: David R. Ellis
Schauspieler: Krista Allen, Nick Zano, Mykelti Williamson, Shantel VanSanten, Bobby Campo, Stephanie Honore, Haley Webb, Jenna Craig, Billy Slaughter, Andrew Fiscella, Rebecca Newman, Justin Welborn…
Laufzeit: ca. 82 Minuten
Altersfreigabe: Keine Jugendfreigabe
Offizielle Homepage: TheFinalDestinationmovie.com
VÖ-Datum Schweiz: 3. September 2009 (Kino – Warner/Fox)

Inhalt: Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe. Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit:

Über Sinn und Unsinn eines weiteren Teiles der „Final Destination“-Franchise lässt sich streiten. Einen gewissen Grad an Unterhaltungsfaktor muss dem neusten Sequel jedoch zugestanden werden…

Das Final Destination’sche Erzählschema wird logischerweise auch im dritten Sequel nicht angerührt, und deshalb konsequent durchgezogen. Was den Film stellenweise recht unterhaltend macht, ist die Tatsache, dass er sich selber nicht ernst nimmt. Die Selbstironie, welche geschickt vom Regisseur eingesetzt wird, ist im Film omnipräsent. Ob es eine Anspielung auf die verwendete 3D Technik ist, oder der Name eines Cafés, wer diese Sidekicks entdeckt und versteht, wird sich mit Sicherheit darüber amüsieren.

Die Effekte sind auch im vierten Teil ganz passabel und stellenweise recht blutig. Die Meisten davon sind jedoch extrem CGI-lastig, aber auf Grund deren innovativen Inszenierung kann man hier ein Auge zudrücken.

Abzüge gibt es für die extrem flache Story, wie auch für die platt gespielten Figuren, welche man aber wohl gar nicht viel anders spielen könnte…

Ziemlich ernüchternd ist dann leider, dass der Film gegen den Schluss von seiner selbstironischen Linie wegkommt, und mit einem enttäuschenden 08/15 Finale zu Ende geht.

Randnotiz: Die von mir besuchte Pressevisionierung war leider ohne 3D Effekte, weshalb dies nicht in die Bewertung eingeflossen ist!

3/5 Totenköpfen

Englischer Trailer

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Deutscher Trailer

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus