Mr. Hell [Film-Review]

Mr. Hell

Mr. Hell

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Land: USA
Jahr: 2006
Regisseur: Rob McKinnon
Schauspieler:
David Carren, Larry Cashion, Tina Cohen
VÖ-Datum Schweiz: 30. Juni 2008 (Retrofilm)

Inhalt: Als die kleine Tyler Matthews beim spielen in der Muellverwertungsanlage den Hausmeister als enttarnt, toetet dieser erst ihren Vater und findet dann ein schreckliches Ende bei dem Versuch, auch Tyler zu ermorden. 15 Jahre später arbeitet Tyler als Wachschuetzerin auf Gelände jener Fabrik, in der das Grauen geschah, und ahnt nicht, wie viel Arbeit auf sie wartet. Denn erst entern Soeldner das Gelaende auf der Suche nach der perfekten Bio-Bombe, und dann erhebt sich ihre alte Nemesis von den Toten.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Wer kennt sie nicht? Diese billig produzierten Horrorfilme mit 0-Story und extrem miesen Schauspielern. „Mr. Hell“ hat die Ehre sich in diese Liste nahtlos einzureihen.

Die Story ist in etwa so lasch wie das Agieren der „Schauspieler“. Der einzige Grund warum der Film nicht total in der Senke verschwindet sind die teilweise recht gelungenen Effekte. Davon bekommt man allerdings praktisch nichts zu sehen über, denn 3/4 von denen passieren im Off.

Das wirklich Schlimmste am Film, ist jedoch, dass er einfach nicht enden will. Satte 102 Minuten foltert einem dieses Machwerk. Hände weg!

1/5 Totenköpfen

Englischer Trailer (Windows Media Player Stream)

Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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