Shark Night 3D (2011) [Film-Review]

Kritik zum Film «Shark Night 3D» von Regisseur David R. Ellis

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Land: USA
Jahr: 2011
Regisseur:
David R. Ellis
Schauspieler:
Sara Paxton, Chris Carmack, Courtney Hope, Joel David Moore, Chris Zylka, Katharine McPhee, Donal Logue, Dustin Milligan, Sinqua Walls, Christine Quinn, Damon Lipari, Gill Montie…
Laufzeit:
ca. 87 Minuten
Altersfreigabe:
FSK 16
Release-Datum: 27. April 2012 (DVD/Blu-Ray – Universum)

Inhalt: Wildes Flirten, hemmungsloses Feiern und jede Menge Fun: Für Sara und ihre College-Freunde soll es das ultimative Party-Sommerwochenende im Ferienhaus ihrer Eltern auf einer kleinen Insel im Morris Salzwassersee, Louisiana werden. Die Stimmung ist ausgelassen, der See lockt und die Freunde stürzen sich mit ihren Wake-Boards ins Wasser. Doch die Partylaune sinkt schnell, als College-Footballstar Malik (Sinqua Walls) bei einem seiner übermütigen Stunts stürzt und wenig später an Land taumelt – mit einem abgerissenen Arm. Unter Schock machen sich die Freunde in einem kleinen Motorboot auf den Weg zum Krankenhaus Richtung Festland. Erst auf dem See wird ihnen klar: Es war kein Unfall. Unter ihnen lauert das Grauen. Im Wasser wimmelt es von monströsen, mordlustigen Haien, die sie in Sekundenschnelle in Stücke reißen werden. Was als perfider Racheplan einheimischer Jugendlicher rund um Saras Ex-Freund begonnen hat, wird für die Clique zum verzweifelten Kampf ums Überleben… (Universum)

Einige Bilder zum Film

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Mein Fazit:

Shark Night 3D“ kaut ein bereits 1000 Mal durchgekautes Szenario ein weiteres Mal durch – und vergisst dabei spannend oder furchteinflössend zu sein.

Mit einem Budget von 25 Mio USD, gehört der Film definitiv nicht in die Kategorie der Low-Budget Horrorfilme. Für Hollywood ist es natürlich trotzdem wenig Geld, für einen Horrorfilm allerdings sehr viel. Leider wurde aus dem grosszügigen Budget sehr wenig rausgeholt. Von blutig, gorig und splatterig kann nicht die Rede sein: Effekte gibts praktisch keine. Schade.

Das Einzige was heraussticht sind die Haie. Hier hat man merkbar investiert, und das zahlt sich auch aus. Die CGI-Haie sehen um Welten besser aus als von ähnlichen Filmkonsorten wie z.B. Lake Placid 2 und 3.

Shark Night 3D“ lohnt sich nicht. Es ist auch kein „Party-Film“ welcher durch Bier besser werden würde, dafür fehlt es an Trash und Gore. Immerhin schaut das Ganze aufgrund des hohen Budgets nett aus. Aber eben, das reicht bei Weitem nicht…

1.5/5 Totenköpfen

US-Trailer

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Bilder: © Universum. All Rights Reserved

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Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus