Inside [Film-Review]

Inside

À L’intérieur

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Land: Frankreich
Jahr: 2007
Regisseur: Alexandre Bustillo, Julien Maury
Schauspieler: Béatrice Dalle, Alysson Paradis, Nathalie Roussel, François-Régis Marchasson, Jean-Baptiste Tabourin, Dominique Frot, Claude Lulé, Hyam Zeytoun, Tahar Rahim, Emmanuel Guez, Ludovic Berthillot, Emmanuel Lanzi…
Laufzeit: ca. 83 Minuten
Altersfreigabe: ?
Offizielle Homepage: http://www.alinterieur.fr/
VÖ-Datum: Eine ungeschnittene deutschsprachige DVD soll über Österreich erscheinen. Keine weitere Angaben vorhanden.

Bodycount (www.worldofmovies.net)

Inhalt: Ein Autounfall traumatisiert die schwangere Sarah und macht sie zur jungen Witwe. Als sie, kurz vor der Niederkunft, Weihnachten im einsamen Apartment verbringt, greift aus dem Nichts eine unbekannte Psychopathin an und metzelt alles nieder, was bluten kann. Frankreichs fleischfressende Sexpflanze Béatrice Dalle gibt der Schlächterin mit Scherenfaible den Liebreiz einer schwarzen Witwe: Sie hat es auf Sarahs ungeborenes Kind abgesehen.

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Inside ist einer der drei französischen Filme, über die auf einschlägigen Seiten ein richtiger Hype entstanden ist (Frontière(s) und Eden Log sind die anderen beiden). Die Code 1 DVD ist in den USA endlich erschienen, deshalb auch nun mein Fazit.

Die beiden Regisseure Alexandre Bustillo, Julien Maury werden in Zukunft sehr begehrte Regisseure sein, denn ihr Erstlingswerk weiss zu überzeugen. Die Story spielt sich mehrheitlich im Haus der Hauptprotagonistin ab. Dadurch ist schon der erste Horror Grundstein gelegt. Jeder hat sich mit Sicherheit schon zu Hause gefürchtet, als er alleine gewesen ist. „Inside“ geht auf perfideste Art und Weise dieser Furcht nach, indem eine schwangere Frau das Opfer ist.

Der Film geizt natürlich auch nicht an Splattereffekten (siehe hierzu Bodycount – Link weiter oben). Die Effekte sind erste Sahne und mehrheitlich auch wirklich heftig. Mit einem ziemlich strange ausgefallenen Score wird der Streifen noch abgefuckter als er schon ist (gerade der Schluss bringt wohl so einige Zuschauer an deren Grenze des Ertragbaren).

Das einzige was mir missfiel war die Story. Der Plot ist in meinen Augen zu einfach gestrickt und nicht wirklich überraschend. Ebenso die Charaktereinführung, welche meiner Meinung nach viel zu kurz ausgefallen ist. Vieles ist nur angedeutet, wodurch der Zuschauer keine wirkliche Bindung zu den Schauspielern aufbauen kann. Schade, denn so würde der Film sicherlich noch härter ausfallen!

4/5 Totenköpfen

Französicher Trailer

[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x491es_inside-frz-trailer_shortfilms[/dailymotion]

Link

Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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