Doomsday [Film-Review]

Dt. DVD Release Datum eingefügt, sowie Link zum Bodycount!

Doomsday

Doomsday

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Land: Großbritannien
Jahr: 2008
Regisseur: Neil Marshall
Schauspieler: Rhona Mitra, Malcolm McDowell, Bob Hoskins, Alexander Siddig, David O’Hara, Sean Pertwee, Rick Warden, Adrian Lester, Nora-Jane Noone, Craig Conway, Martin Compston, MyAnna Buring…
Laufzeit: ca. 104 Minuten
Altersfreigabe: R (strong bloody violence, language and some sexual content/nudity)
Offizielle Homepage: http://www.doomsdayiscoming.com/
VÖ-Datum Schweiz: 12. November 2008 (DVD – Concorde)

Bodycount auf World of Movies

Inhalt: Ein tödliches Virus „The Reaper“ genannt, hat Hunderttausende von Menschen befallen. Um eine Pandemie zu verhindern, entscheidet sich die britische Regierung, eine riesige Sperrzone einzurichten. Infizierte werden von ihren Mitmenschen isoliert, Schottland wird vom Rest der Welt abgetrennt – für immer. Gigantische Mauern und militärische Bewachung sollen verhindern, dass die zum Tode Verurteilten weitere Menschen anstecken. Keiner kommt hinein, keiner darf heraus. Wer es dennoch versucht, wird erschossen. Die Menschen bleiben ihrem Schicksal überlassen, ohne Kontakt, ohne Hilfe.

30 Jahre später scheint die Katastrophe vergessen. Zwar ist noch immer Schottland von der Welt abgeschnitten, aber niemand will wissen, was hinter den Mauern und Sicherheitsschleusen wirklich passiert. Zu den Überlebenden gibt es keinen Kontakt. Doch dann geschieht, womit niemand mehr gerechnet hat – ein neuer Fall einer Infektion, mitten im dicht besiedelten London. „The Reaper“ ist wieder da. Der Schlüssel, das Virus zu bekämpfen, aber liegt in Schottland in den Händen Dr. Kanes (M. Mc Dowell), der es geschafft hat, dass nicht alle, die sich infizierten, gestorben sind. Eden Sinclair (R. Mitra) nimmt den waghalsigen Auftrag an, mit einem Elite-Team in der Sperrzone nach Dr. Kane zu suchen…

Einige Bilder zum Film:

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Mein Fazit zum Film:

Neil Marshall konnte die Horrorgemeinde mit seinem Überraschungshit „The Descent“ für sich gewinnen. Dementsprechend gross war das Interesse an seinem neuesten Streich „Doomsday“.

Dieser ist wirklich äusserst unterhaltsam. Doomsday einzuordnen ist ziemlich schwierig. Aber so ein Mix zwischen „Mad Max“ und „Die Klapperschlange“ würde das ganze wohl treffen.

Die Geschichte an sich ist nichts neues. Erinnert an viele andere Filme (z.B. „28 Weeks later“). Neil Marshall hat mit seinem neuesten Streich aber auch nicht den Anspruch originell oder wegweisend zu sein. Vielmehr will soll es als unterhaltende Splatterorgie fungieren, was auch durchaus der Fall ist.

Mit viel Humor und wirklich extrem guten und deftigen Effekten (kein Wunder verzichtet Warner-Fox auf eine CH-Kinoauswertung!), konnte „Doomsday“ die Zuschauer für sich gewinnen! .

Wer einen unterhaltsamen Splatter-Abend organisieren will, sollte sich Doomsday unbedingt besorgen!

4/5 Totenköpfen

Englischer Trailer

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Deutscher Trailer

[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/x5gm4b_doomsday-deutscher-trailer_shortfilms[/dailymotion]

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Über Jerome 617 Artikel
Admin von Splatterwelt.ch und Filmkritiker bei SRF-Virus

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